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In Deutschland gibt es heute viele LTE-Anbieter. Mobilfunkkunden können zwischen den 4G-Tarifen von Telekom, Vodafone, o2 und zahlreichen Mobilfunkdiscountern wählen. Die LTE-Tarife unterschieden sich bei Übertragungsrate, Datenvolumen und monatlicher Grundgebühr. Um sich im Tarifdschungel zu orientieren, ist es ratsam die LTE-Verfügbarkeit an seinem Wohnort abzufragen. So erfahren Sie nicht nur, welcher Netzbetreiber 4G an Ihrer Wunschadresse anbietet. Sie erhalten auch einen Überblick über verschiedene Tarife auf dem Mobilfunkmarkt. Geben Sie einfach Ihre Adresse in die Suchmaske ein und erhalten Sie einen Überblick über die LTE-Anbieter.

Alles zu den vier dt. Netzbetreibern im Vergleich:

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Netzbetreiber als LTE-Anbieter

Nach der Fusion von o2 und E-Plus im Jahr 2014 gibt es mit Deutscher Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland nur noch drei 4G-Anbieter hierzulande. Im Jahr 2019 hat 1&1 Drillisch 5G-Frequenzen ersteigert. Der Konzern befindet sich beim Netzausbau in der Phase der Planung und verhandelt zu National Roaming, ab dem Jahr 2021 ist wieder mit einem vierten Netzbetreiber in Deutschland zu rechnen. Telefónica Deutschland hatte sich nach der Fusion gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, sein 4G-Netz zu öffnen und Kapazitäten an Drillisch zu verkaufen. So gab Ende 2014 erste Discounter mit LTE im o2-Netz

Es dauert wesentlich länger, bis es Mobilfunkdiscounter als LTE-Anbieter im D-Netz gab. Die Deutsche Telekom öffnete ihr 4G-Netz ab März 2018 für erste Discounter. Vodafone folgte wenige später. Trotz der Öffnung des Netzes, unterscheiden sich die 4G-Tarife von Telekom, Vodafone und o2 von den Mobilfunktarifen der Discounter.  Die Netzbetreiber bieten bei ihren 4G-Tarifen LTE Max. Kunden surfen so immer mit der maximal verfügbar Übertragungsrate. Weiterhin bietet die Netzbetreiber ihren Kunden besondere Leistungen wie StreamOn (Telekom) oder Vodafone Pass.

Mobilfunkdiscounter als LTE-Anbieter

Über lange Zeit war 4G besonders im D-Netz ein Premium Produkt. Die Zahl der Discounter als LTE-Anbieter war überschaubar. Bewegung auf den Mobilfunkmarkt kam erst im März 2018. Die Deutsche Telekom öffnete das LTE-Netz für Congstar, Klarmobil und weitere Drittanbieter. Vodafone musste auf diesen Schritt des Bonner Netzbetreibers reagieren und zog später nach. Congstar und Co. konnten zu Beginn nicht offensiv als LTE-Anbieter werben. Die Discounter durften nur von einer Highspeed-Option und bis zu 50 Mbit/s bei der Vermarktung der 4G-Tarifen sprechen. Erst in der zweiten Jahreshälfte 2018 begannen die Mobilfunkdiscounter damit, offensiv für LTE-Tarife im D-Netz zu werben. Die Deutsche Telekom hatte die Einschränkungen zur Vermarktung gelockert.

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In Deutschland gibt es viele LTE-Anbieter (Bildquelle: © B.Teerapong – stock.adobe.com)

Im Jahr 2019 öffnete vor allem Vodafone sein 4G-Netz für immer mehr Anbieter. Hierzu gehörten zum Beispiel LIDL Connect, FreenetMobile und 1&1. Wer sich für einen Discounter als LTE-Anbieter entscheidet, muss mit verschiedenen Einschränkungen leben. Die Übertragungsraten liegen bei maximal bis zu 50 Mbit/s. Häufig bieten die Discounter nur Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s oder bis zu 21,1 Mbit/s. In seltenen Fällen vermarkten LTE-Anbieter von Drillisch Aktionstarife mit bis zu 225 Mbit/s. Wer Wert auf hohen Übertragungsrate mit 4G legt, sollte sich für einen LTE-Tarif direkt beim Netzbetreiber entscheiden.

Mittlerweile wurde bereits die nächste Mobilfunkgeneration in Deutschland eingeläutet. Wie steht es um die Mobilfunktechnologie der fünften Generation? Mobilfunktarife mit 5G bieten aktuell nur Deutsche Telekom und Vodafone. Telefónica Deutschland wird im Verlauf des Jahres 2020 mit 4G-Nachfolger starten. Bis die Discounter erste Tarife mit 5G anbieten, wird noch einige Zeit vergehen.

Deutschland ein Markt mit zahlreichen LTE-Anbietern

In Deutschland gibt es zahlreiche 4G-Anbieter. Neben Mobilfunkdiscounter wie Blau, FVYE oder Klarmobil vermarkten auch viele Supermärkte oder Lebensmitteldiscounter LTE-Tarife. Hierzu gehören zum Beispiel ALDI, EDEKA, LIDL oder Penny nur um einige Beispiele zu nennen. Die große Anzahl an Marken hat immer wieder ausländische Investoren davon abgehalten, in den deutschen Mobilfunkmarkt einzusteigen. Mitte 2014 gab es kurz vor der Fusion von o2 und E-Plus Gerüchte, der mexikanische Milliardär Carlos Slim wolle in Europa Fuß fassen und einen vierten Netzbetreiber aufbauen. Am Ende entschied sich Slim gegen einen Einstieg hierzulande. Die große Anzahl an LTE-Anbietern auf dem deutschen Markt schreckte den Milliardär ab.

Die große Auswahl an Mobilfunkanbieter ist im Sinne der Kunden, schließlich belebt die Konkurrenz das Geschäft. Auf der anderen Seite macht die große Zahl an Marken den Mobilfunkmarkt unübersichtlich. Kaum ein Kunde blickt bei der Vielzahl an Angeboten und Tarifen durch. Sehr ähnlich LTE-Tarife der einzelnen 4G-Anbieter machen die Auswahl eines Mobilfunktarifs nicht leichter. Häufig ist dazu nicht klar, in welchem Netz ein Discounter seine Tarife vermarktet.

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Grundsätzlich kann man sagen, die meisten LTE-Anbieter vermarkten ihre 4G-Tarife im Netz von Telefónica Deutschland. Deutlich weniger Mobilfunkdiscounter gibt es im Mobilfunknetz der Deutschen Telekom und von Vodafone.

Deutsche Telekom

Vodafone

o2

ehemalige Anbieter

Warum verschwinden manche 4G-Anbieter vom Markt?

Immer wieder stellen Mobilfunkdiscounter die Vermarktung ihrer Tarife ein. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. In Deutschland gibt es zahlreiche LTE-Anbieter und die Konkurrenz ist groß, so ist es nur zu verständlich, dass einzelne TK-Anbieter vom Markt verschwinden. Manchmal wird die Vermarktung einzelner Mobilfunkdiscounter bewusst einstellt. Über eine lange Zeit gab es zahlreiche Drillisch Marken mit fast identischen Tarifen. Das Unternehmen entschied sich im Jahr 2018 für das Ende der vier LTE-Anbieter helloMobil, Phonex, McSIM und discoPlus. Man gab bekannt, auf diese Weise das Markenprofil zu schärfen.

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Nach der Fusion von o2 und E-Plus stand Telefónica Deutschland vor einem ähnlichen Problem wie Drillisch, man hatte zu viele Marken. Telefónica Deutschland entschied sich, einzelne Marken einzustellen, hierzu gehörte auch mit simyo der erste Mobilfunkdiscounter in Deutschland. Kunden von simyo wurden Anfang 2017 zum  LTE-Anbieter Blau migriert. Wird eine Marke eingestellt, ändert sich für die Kunden im Regelfall wenig. Der Tarif lässt sich zu gleichen Konditionen weiter nutzen. Neuverträge sind bei den ehemaligen Anbietern nicht mehr möglich. Häufig erhalten Kunden das Angebot mit besseren Konditionen zu einer anderen Marke zu wechseln.

Wie entwickelt sich der Markt bei den LTE-Anbietern?

Die Netzbetreiber begannen im Jahr 2010 mit dem LTE-Ausbau. Im Jahr 2020 blicken wir auf 10 Jahre LTE zurück. Deutsche Telekom und Vodafone sind bereits mit 5G gestartet, 3G wird in Kürze abgeschaltet, was dazu führt, dass kaum noch Tarife mit UMTS, HSDPA und HSPA vermarktet werden. 4G ist aktuell die dominante Mobilfunktechnologie. Es gibt zahlreiche LTE-Anbieter auf dem Markt und die Auswahl an 4G-Tarife ist groß.

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Bei Deutscher Telekom und Vodafone stehen ab dem Jahr 2020 der Ausbau und die Vermarktung von Mobilfunktechnologie der fünften Generation im Vordergrund. Bis auch Mobilfunkdiscounter 5G-Tarife vermarkten, werden noch einige Jahre vergehen. Dafür dürfen wir einige Entwicklungen bei den LTE-Anbietern (Postpaid und Prepaid) erwarten. 4G-Tarife dürften nun immer günstiger und attraktiver werden. Ab dem Jahr 2021 dürfte dazu der Marktstart von 1&1 Drillisch für Bewegung auf dem Mobilfunkmarkt sorgen.

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