iPhone 12: So lief der Verkaufsstart inmitten der Coronakrise

Heute ist Verkaufsstart von iPhone 12 und 12 Pro. Die Zeiten der ganz langen Warteschlangen sind seit einigen Jahren vorbei. Doch die weltweite Coronakrise stellt Apple vor neue Herausforderungen. Es gilt Warteschlangen möglichst zu vermeiden. So lief der Verkaufsstart.

Heute ist der offizielle Verkaufsstart von iPhone 12 und 12 Pro. In der Vergangenheit zeigte Apple gerne lange Warteschlangen vor den Stores, um die große Nachfrage nach ihren Smartphones zu demonstrieren. Seit einigen Jahren sind die ganz langen Schlangen vor den Apple Stores Geschichte. Die Kunden nutzen immer mehr die Möglichkeit, ihr Gerät online zu bestellen oder erwerben es über einen Netzbetreiber.

Heute ist Verkaufsstart des iPhone 12 (Bildquelle: Apple)

Während der Coronakrise (Europa ist erneut stark betroffen) ist nun alles anderes. Bei Verkauf des iPhone 12 mit 5G möchte Apple möglichst Warteschlangen vermeiden. So wurden teilweise die Öffnungszeiten verlängert oder ein Express-System zur Abholung errichtet. Die Kunden scheinen dem US-Konzern entgegenzukommen. Vor den deutschen Stores fanden sich nur wenige Apple Fans ein. So gibt es zum Beispiel einen Bericht aus München, wo sich nur ein Grüppchen von Kunden vor dem Store einfand.

Großer Ansturm auf das iPhone 12 in Wien

Während es vor den deutschen Stores keinen wirklichen Warteschlangen gab, sah es bei unseren Nachbarn in Österreich anders aus. Vor dem Apple Store in Wien fanden sich viele Kunden ein, um das vorbestellte iPhone 12 abzuholen. Apple wirkte dem großen Interesse mit verschiedenen Maßnahmen entgegen. So gab es zwei Warteschlangen von zwei Seiten. Die Wartenden mussten den nötigen Sicherheitsabstand einhalten und Masken tragen. Wer keine Vorbestellung hatte, erhielt von den Mitarbeitern der Stores einen konkreten Termin zur Abholung.

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Die Coronakrise hat den US-Konzern in diesem Jahr zu schaffen gemacht. So konnten sich zum Beispiel Apple Ingenieure nicht mit Mitarbeitern von Foxconn direkt in China abstimmen. Zulieferer lieferten teilweise Bauteile nicht rechtzeitig. Dies führte dazu, dass der US-Konzern das iPhone 12 erst im Oktober statt wie üblich im September präsentieren konnte.

(Bildquelle Beitragsbild: Apple)

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