4G.de – Das offizielle Infoportal zum Thema 4G, LTE, HSPA+ etc. https://www.4g.de Schneller geht es nicht! Fri, 22 Jun 2018 18:12:31 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 Vodafone: Unlimited DayFlat für CallYa https://www.4g.de/news/vodafone-unlimited-dayflat-11386/ https://www.4g.de/news/vodafone-unlimited-dayflat-11386/#respond Fri, 22 Jun 2018 18:12:31 +0000 https://www.4g.de/?p=15690 Vodafone testet aktuell die Unlimited Day Flat für CallYa. Der Netzbetreiber verschickt an ausgewählte Kunden eine SMS, um die unlimitierte Tagesflat für 4,99 Euro zu testen. Inoffiziell können alle Kunden des Netzbetreibers die DayFlat buchen. Das Infoportal 4G.de erläutert wie die Buchung der Unlimited DayFlat funktioniert. Ausgewählte Kunden können aktuell die Unlimited DayFlat testen. Die […]

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Vodafone testet aktuell die Unlimited Day Flat für CallYa. Der Netzbetreiber verschickt an ausgewählte Kunden eine SMS, um die unlimitierte Tagesflat für 4,99 Euro zu testen. Inoffiziell können alle Kunden des Netzbetreibers die DayFlat buchen. Das Infoportal 4G.de erläutert wie die Buchung der Unlimited DayFlat funktioniert.

Ausgewählte Kunden können aktuell die Unlimited DayFlat testen. Die ausgewählten Nutzer werden von Vodafone per SMS informiert, wie teltarif.de berichtet. Die unlimitierte Tagesflat kostet 4,99 Euro. Es handelt sich jedoch nicht um eine echte Datenflat. Laut der Pressestelle von Vodafone ist die Nutzung innerhalb der 24 Stunden auf 50 GB beschränkt. Dies dürfte für die meisten Nutzer als Datenvolumen ausreichen. Der Düsseldorfer Netzbetreiber testet die Unlimited DayFlat offiziell nur mit ausgewählten Kunden bis Ende Juli. Ob der Testzeitraum verlängert wird, ist nicht bekannt. Nach dem Bericht von teltarif.de können jedoch alle Kunden die Tagesflat mit 50 GB Inklusivvolumen buchen.

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Die Unlimited DayFlat lässt sich bis Ende Juli buchen (Bildquelle: Vodafone)

Um die Prepaid-Option buchen zu können, schicken Sie einfach die Zahlenkombination 22555 an die Kurzwahl 224466. Die Flat gilt nun für 24 Stunden und kann nach dem Ablauf dieses Zeitraums erneut gebucht werden. Vodafone reagiert mit seinem Angebot auf die Prepaid Dayflat XXL der Deutschen Telekom. Prepaid-Kunden erhalten hier für den Preis von 4,95 Euro eine echte unlimitierte Datenflat, die sich auch im EU-Ausland nutzen lässt. Zuerst hieß es, es handelt sich bei der Prepaid Dayflat XXL ohne Begrenzung um ein dauerhaftes Angebot für Magenta Mobil Start. Nun gab die Telekom bekannt, dass es sich um eine befristete WM-Aktion bis zum 15. Juli 2018 handelt.

Tagesflats im Prepaid-Bereich eine Neuigkeit

Angebote wie die Unlimited DayFlat von Vodafone und Prepaid Dayflat XXL gab es bisher nicht im Prepaid-Bereich. Bisher können nur Vertragskunden der Deutschen Telekom eine Tagesflat (DayFlat unlimited) für 4,95 Euro buchen. Viele Prepaid-Kunden begrüßen das aktuelle Angebot. Leider handelt es sich nur um Tests der Netzbetreiber. Im Juli dürften Vodafone und Telekom das Angebot wieder einstellen.

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(Bildquelle Beitragsbild: Vodafone)

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Telekom und Vodafone bauen LTE-Netze weiter aus https://www.4g.de/news/telekom-vodafone-lte-netze-11385/ https://www.4g.de/news/telekom-vodafone-lte-netze-11385/#respond Fri, 22 Jun 2018 14:55:41 +0000 https://www.4g.de/?p=15686 Die Telekom hat fast 300 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Nun können 163.000 zusätzliche Kunden auf das LTE-Netz zugreifen. Der Netzbetreiber spricht von 4G-Netzabdeckung von 94,4 Prozent nach Bevölkerung. Auch Vodafone hat 120 neue LTE-Stationen in Stadt und Land in Betrieb genommen. Die Deutsche Telekom baut ihr LTE-Netz weiter aus. Der Bonner Netzbetreiber hat fast […]

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Die Telekom hat fast 300 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Nun können 163.000 zusätzliche Kunden auf das LTE-Netz zugreifen. Der Netzbetreiber spricht von 4G-Netzabdeckung von 94,4 Prozent nach Bevölkerung. Auch Vodafone hat 120 neue LTE-Stationen in Stadt und Land in Betrieb genommen.

Die Deutsche Telekom baut ihr LTE-Netz weiter aus. Der Bonner Netzbetreiber hat fast 300 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau habe man weitere Lücken geschlossen und das Mobilfunknetz verdichtet. 163.000 zusätzliche Kunden können nun im 4G-Netz der Telekom surfen. Der Netzbetreiber bietet mittlerweile eine LTE-Netzabdeckung von 94,4 Prozent nach Bevölkerung. Eine Integration von neuen Standorten in Stadt und Land findet alle zwei Monate statt.

Telekom-LTE-Ausbau
Der Netzbetreiber meldet fast 300 neue Standorte. (Bildquelle: Deutsche Telekom)

In der aktuellen Pressemitteilung gibt die Telekom einen Ausblick auf den weiteren 4G-Ausbau bis zum Jahr 2021. Für 2017 nennt das Unternehmen die Zahl von 27.000 Basisstation, bis zum Jahr 2021 soll es 36.000 Basisstationen geben. Für Ende 2019 peilt der Netzbetreiber eine 4G-Abdeckung von 98 Prozent an. Mit dem aktuellen Ausbau legt man dazu den Grundstein für 5G. Der 4G-Nachfolger wurde vor kurzem durch die 3GPP endgültig standarisiert. 5G ist nun bereit für „den finalen Sprint zur Kommerzialisierung“ wie es von der 3GPP-Arbeitsgruppe TSG RAN bekannt gab.

Vodafone: LTE für 350.000 weitere Bürger

Neben der Deutschen Telekom meldet auch Vodafone neue Mobilfunkstandorte. Innerhalb von vier Wochen nahm man 120 neue LTE-Standorte in Betrieb. Nun können 350.000 weitere Bürger 4G von Vodafone nutzen. Der Netzbetreiber hat ländliche Gebiete ausgebaut und verdichtet sein Netz in einzelnen Städten. Ländliche Regionen wurden zum Beispiel in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen ausgebaut. Für Vodafone wird LTE immer mehr zum DSL-Ersatz, man wirbt in der Pressemitteilung mit dem GigaCube mit 200 GB. Bei den Städten nennt das Unternehmen Bochum, Hamburg, Mannheim, Nürnberg und Stuttgart.

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In diesem Geschäftsjahr nimmt der Netzbetreiber 700 zusätzliche Basisstationen in Betrieb. Bis Ende 2019 möchte man den Kunden ein fast flächendeckendes 4G-Netz bieten. Nach einer Abdeckung der Fläche baut der Netzbetreiber 4G entlang der ICE-Strecken aus.  Vodafone spricht von einer LTE-Abdeckung von 98 Prozent nach Fläche als Ziel.

(Bildquelle Beitragsbild: © Manuel Schönfeld – stock.adobe.com)

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Plant Apple ein iPhone X Plus mit 6,5-Zoll? https://www.4g.de/news/apple-iphone-x-plus-11384/ https://www.4g.de/news/apple-iphone-x-plus-11384/#respond Thu, 21 Jun 2018 16:33:09 +0000 https://www.4g.de/?p=15681 Apple könnte im September ein iPhone X Plus mit 6,5-Zoll vorstellen. Die koreanische Seite The Bell beruft sich auf Informationen von Display-Herstellern. Der Konzern soll bei seinen Zulieferern eine große Anzahl von OLED-Displays mit 6,5-Zoll bestellt haben. In Cupertino geht man davon aus, dass sich das Plus-Modell sehr gut verkauft. In September stellt Apple seine […]

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Apple könnte im September ein iPhone X Plus mit 6,5-Zoll vorstellen. Die koreanische Seite The Bell beruft sich auf Informationen von Display-Herstellern. Der Konzern soll bei seinen Zulieferern eine große Anzahl von OLED-Displays mit 6,5-Zoll bestellt haben. In Cupertino geht man davon aus, dass sich das Plus-Modell sehr gut verkauft.

In September stellt Apple seine neuen iPhones vor. Glaubt man den aktuellen Gerüchten, soll es sich um drei Modelle handeln. Das Unternehmen könnte dazu mit dem iPhone X Plus auf ein besonders großes Gerät setzen, wie die The Bell (via 9To5Mac) berichtet. Die koreanische Seite beruft sich auf einen Leak aus Zuliefererkreisen. Konkret stammen die Informationen von einem Display-Hersteller. Apple soll einen Bedarf von 70 Millionen OLED-Panels angemeldet haben. 45 Millionen Exemplare entfallen auf das Modell mit 6,5-Zoll, die restliche Bestellung von 25 Exemplaren gilt für die Variante mit 5,8-Zoll. Weiterhin soll Apple noch 30 Millionen LCD-Displays für das günstigere Modell geordert haben.

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Sehen wir im September ein iPhone X Plus? (Bildquelle: Apple)

In Cupertino rechnet man offenbar mit einer besonders großen Nachfrage nach dem iPhone Plus X mit 6,5-Zoll. Der Preis für das große iPhone könnte dabei bei 999 Dollar starten, für die Variante mit 5,8-Zoll sollen 899 Dollar fällig werden. Nach der Einschätzung von Experten wird Apple in diesem Jahr die Preise bei seinen iPhones nicht anheben. Die genannten Preise sollen für die Varianten mit 64 GB gelten. In der Vergangenheit gab es viel Kritik am hohen Preis des iPhone X. Dazu gilt der Smartphone-Markt weltweit als gesättigt, auch dies dürfte ein Grund sein, nicht an der Preisschraube zu drehen.

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Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo sprach sogar von einer „aggressiven Preispolitik“ des Unternehmens. Man darf auf die Preise im September gespannt sein.

Wohl kein iPhone SE 2

Da wir schon einmal bei Gerüchten rund um Apple sind. Wer auf das iPhone SE 2 gewartet hat, wird wohl enttäuscht. Wie der Gehäuse-Hersteller Olixar berichtet, hat sich Apple endgültig gegen das kompakte Smartphone entschieden. Es wird also kein günstiges iPhone X Mini geben, wie man in den letzten Wochen immer wieder lesen konnte. Es könnte trotzdem ein günstigeres Gerät geben. Beim Modell mit 6,1-Zoll soll es sich um ein Budget-iPhone handeln. Für Freunde von Smartphones mit kleinem Displays dürfte dies keine echte Alternative sein.

(Bildquelle Beitragsbild: Apple)

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o2 Free: Kunden surfen nach Drosselung weiter im 3G-Netz https://www.4g.de/news/o2-free-kunden-drosselung-3g-11383/ https://www.4g.de/news/o2-free-kunden-drosselung-3g-11383/#respond Thu, 21 Jun 2018 13:26:57 +0000 https://www.4g.de/?p=15677 Kunden mit einem o2 Free Vertrag haben in den letzten Wochen immer wieder davon berichtet, dass sie nach der Drosselung auf bis zu 1 Mbit/s weiter im LTE-Netz surfen. Führt hier Telefónica Deutschland einen Test bei einzelnen Kunden durch? Leider nein. Der Netzbetreiber spricht von einem technischen Fehler bei der Drosselung. Seit Mai berichten immer […]

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Kunden mit einem o2 Free Vertrag haben in den letzten Wochen immer wieder davon berichtet, dass sie nach der Drosselung auf bis zu 1 Mbit/s weiter im LTE-Netz surfen. Führt hier Telefónica Deutschland einen Test bei einzelnen Kunden durch? Leider nein. Der Netzbetreiber spricht von einem technischen Fehler bei der Drosselung.

Seit Mai berichten immer mehr Kunden, sie würden bei o2 Free nach der Drosselung auf bis zu 1 Mbit/s im LTE-Netz weiter surfen. Solche Meldungen findet man zum Beispiel im Forum Telefon-Treff.de. Einzelne Nutzer berichten dazu davon, dass in der SMS kurz vor der Drosselung nicht auf das 3G-Netz hingewiesen wird: „Im Rahmen Ihres Vertrags surfen Sie nach dem Verbrauch Ihres LTE Datenvolumens unbegrenzt ohne weitere Kosten mit bis zu 1 MBit/s.“ (Quelle: Telefon-Treff.de) In den Medien wurde darüber spekuliert, ob o2 eventuell Tests im 4G-Netz bei einzelnen Kunden durchführt.

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Kunden surfen nach der Drosselung im 3G-Netz (Bildquelle: © LoloStock – stock.adobe.com)

Nun hat die Pressestelle von Telefónica Deutschland auf solche Berichte reagiert, wie das Fachmagazin Mobilfunk-Talk.de berichtet. Bei o2 Free surfen die Kunden nach der Drosselung wie bisher im 3G-Netz. Bleiben Kunden nach dem Verbrauch des Datenvolumens im LTE-Netz, handelt es sich um einen technischen Fehler. Der Netzbetreiber arbeitet daran, das „Problem“ zu beheben. Somit bleibt bei den LTE-Tarifen des Anbieters alles unverändert.

Keine unlimitierte Flatrate bei o2 geplant

Es erschien wie ein logischer Schritt: Kunden surfen bei o2 Free auch nach der Drosselung im LTE-Netz. Telefónica Deutschland könnte so auf die unlimitierten Flatrates von Telekom und Vodafone reagieren. Bei der Telekom gibt es seit wenigen Tagen sogar eine echte Flatrate im Prepaid-Bereich, wenn auch nur als Tagesflat. Beim Münchner Netzbetreiber setzt man stattdessen auf Tarife mit großen Inklusivvolumen, vor kurzem hat man die Boost-Option eingeführt.

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Im o2 Free-Tarif L bekommen Kunden zum Beispiel gegen einen Aufpreis von 5 Euro ein Datenvolumen von 60 GB. Die monatliche Grundgebühr liegt dann bei 44,99 Euro. Diese Volumen sollte den meisten Nutzer zum monatlichen Surfen ausreichen. Eine unlimitierte Flatrate ist bei Telefónica Deutschland aktuell nicht geplant.

(Bildquelle Beitragsbild: Telefónica Deutschland)

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Telekom Prepaid Dayflat XXL mit unlimitierten Datenvolumen https://www.4g.de/news/telekom-prepaid-dayflat-xxl-unlimitiert-11382/ https://www.4g.de/news/telekom-prepaid-dayflat-xxl-unlimitiert-11382/#respond Wed, 20 Jun 2018 17:09:28 +0000 https://www.4g.de/?p=15671 Die Telekom Prepaid Dayflat XXL bietet ab sofort ein unlimitiertes Datenvolumen für 24 Stunden. Der Preis bleibt unverändert bei 4,95 Euro. Bisher standen Kunden bei der Prepaid-Option 5 GB zur Verfügung. Die Dayflat XXL lässt sich auch im EU-Ausland nutzen, eine Buchung ist nur in Deutschland möglich. Update: Bei der Prepaid Dayflat XXL mit unlimitierten […]

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Die Telekom Prepaid Dayflat XXL bietet ab sofort ein unlimitiertes Datenvolumen für 24 Stunden. Der Preis bleibt unverändert bei 4,95 Euro. Bisher standen Kunden bei der Prepaid-Option 5 GB zur Verfügung. Die Dayflat XXL lässt sich auch im EU-Ausland nutzen, eine Buchung ist nur in Deutschland möglich.

Update: Bei der Prepaid Dayflat XXL mit unlimitierten Datenvolumen handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Angebot, wie die Deutsche Telekom nun bekannt gab. Die Aktion mit der Tagesflat gilt nur während der WM in Russland bis zum 15. Juli 2018.

Erfreuliche Nachrichten für Kunden der Deutschen Telekom. Die Prepaid Dayflat XXL bietet ab sofort ein unlimitiertes Datenvolumen, wie die Kollegen von teltarif.de berichten. Ruft man pass.telekom.de (nur über das Mobilfunknetz aufrufbar) mit einen der Prepaid-Tarife auf, zeigen sich dort die neuen Konditionen der Prepaid Dayflat XXL. Der Preis bleibt unverändert bei 4,95 Euro. Die Buchung ist nur bei Tarife möglich, die über ein Datenpaket verfügen (ab Magenta Start M). Mit der Dayflat können Kunden auch im EU-Ausland unbegrenzt surfen, eine Buchung der Option ist jedoch nur in Deutschland möglich.

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Die Prepaid DayFlat XXL bietet endloses Surfen für 1 Tag (Bildquelle: © Gpoint Studio – stock.adobe.com)

Die Deutsche Telekom hat die Prepaid Dayflat XXL im September 2017 eingeführt. Zu Beginn stand den Kunden ein Inklusivvolumen von 3 GB zur Verfügung, im März 2018 wurde das Datenvolumen auf 5 GB erhöht. Nur wenige Monate später können Prepaid-Kunden unlimitiert Surfen. Die Dayflat XXL ist damit identisch mit der DayFlat unlimited für Vertragskunden. Die Telekom bietet damit als erster Netzbetreiber eine unlimitierte Tagesflat im Prepaid-Bereich an.

Wer gerne eine unlimitierte Tagesflat nutzt, sollte sich dazu die aktuelle Aktion des Bonner Netzbetreibers anschauen.

Aktion während der WM: Fußball DayFlat

Während der WM 2018 in Russland gibt es bei der Deutschen Telekom mit der Fußball DayFlat eine spezielle Aktion für Privat- und Geschäftskunden (Prepaid- und Vertrag). An allen Spieltagen mit Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft, bei den Halbfinalspielen und im Finale surfen Kunden für 24 Stunden unlimitiert im Telekom-Netz mit LTE Max. Die Fußball DayFlat lässt sich ganz einfach über die Mein-Magenta-App oder die Aktionsseite des Netzbetreibers buchen. Auch Kunden von EDEKA smart und FCB Mobil profitieren von der Aktion.

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Die Fußball DayFlat können Sie wieder am 23. Juni zum Länderspiel Deutschland gegen Schweden buchen.

(Bildquelle Beitragsbild: Deutsche Telekom)

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5G-Standardisierung abgeschlossen: 20 Gbit/s und 1 ms Latenz https://www.4g.de/news/5g-standarisierung-abgeschlossen-11381/ https://www.4g.de/news/5g-standarisierung-abgeschlossen-11381/#respond Wed, 20 Jun 2018 13:39:14 +0000 https://www.4g.de/?p=15663 Die Standardisierung von 5G ist abgeschlossen, wie die 3GPP bekannt gab. Es handelt sich um die Spezifikation für Standalone (SA). Mit der SA-Standardisierung können Netze der fünften Generation unabhängig von 4G aufgebaut werden. Nun ist der Weg für die nächste Mobilfunktechnologie 5G frei. Im kalifornischen La Jolla haben sich mehr als 600 Vertreter von Netzbetreibern, […]

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Die Standardisierung von 5G ist abgeschlossen, wie die 3GPP bekannt gab. Es handelt sich um die Spezifikation für Standalone (SA). Mit der SA-Standardisierung können Netze der fünften Generation unabhängig von 4G aufgebaut werden. Nun ist der Weg für die nächste Mobilfunktechnologie 5G frei.

Im kalifornischen La Jolla haben sich mehr als 600 Vertreter von Netzbetreibern, Chip- und Smartphone-Herstellern getroffen, um die Standardisierung für die nächste Mobilfunkgeneration abzuschließen. Wie die 3GPP (3rd Generation Partnership Project) bekannt gab, wurde auf dem Treffen die Spezifikation für 5G-Standalone (SA)-Release 15 verabschiedet. Mit dieser Standardisierung können Netze der fünften Generation unabhängig von 4G aufgebaut werden. Im Dezember 2017 wurde bereits die 5G-NR-Spezifikation für den Non-Standalone-Betrieb (NSA) verabschiedet.

5G-Start
5G ist starklar (Bildquelle: © Sikov – stock.adobe.com)

Die 3GPP sprach in La Jolla von einer „neuen Ära“ und „neuen Geschäftsmodellen“ für die Industrie. Nun gehe es um „den finalen Sprint zur Kommerzialisierung“. Balázs Bertényi, Chairman der 3GPP-Arbeitsgruppe TSG RAN, geht davon aus, dass die ersten 5G-Netze noch vor dem Jahr 2020 starten. Der 4G-Nachfolger soll Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s bieten, bei einigen Anwendungen sind auch bis zu 20 Gbit/s möglich. Die Technologie hat eine Latenzzeit von unter 1 ms. Die niedrige Latenzzeit ermöglicht neue Anwendungen im Mobilfunk wie selbstfahrende Autos oder Industrieroboter.

5G ist startklar

Die Mobilfunktechnologie ist nach der letzten Standardisierung endgültig startklar. In vielen europäischen Ländern werden in diesem Jahr die 5G-Frequenzen versteigert. Die Netzbetreiber sollen auf diese Weise rechtzeitig mit der Planung des 4G-Nachfolgers beginnen können. In Deutschland wird das Frequenzspektrum erst Anfang 2019 versteigert. Die Auktion sollte in diesem Jahr stattfinden. Ein anhaltender Streit zwischen Bundesnetzagentur und Vertretern des Verkehrsministeriums über die Auflagen für die Netzbetreiber macht einen Termin in diesem Jahr unmöglich.

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Experten haben die verspätetet Versteigerung der Frequenzen erst nächstes Jahr kritisiert, damit verliert Deutschland wertvolle Zeit beim 5G-Ausbau. Länder wie die USA, Japan und Südkorea sind bei der Planung des 4G-Nachfolgers deutlich weiter. Der frühere Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, Deutschland soll zum Leitmarkt für 5G-Netze und Anwendungen werden. In der Realität dürfte es eher darum gehen, nicht den Anschluss beim Ausbau des 4G-Nachfolgers zu verlieren.

(Bildquelle Beitragsbild: © iaremenko – stock.adobe.com)

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Samsung Fanprämie: Galaxy Tablet kaufen und Cashback erhalten https://www.4g.de/news/samsung-fanpraemie-galaxy-tablet-cashback-11380/ https://www.4g.de/news/samsung-fanpraemie-galaxy-tablet-cashback-11380/#respond Tue, 19 Jun 2018 17:20:11 +0000 https://www.4g.de/?p=15657 Bei Samsung gibt es aktuell eine Aktion zur Fußball WM 2018 in Russland. Wer sich für das Galaxy Tab S2, Galaxy Tab S3 oder Galaxy Book entscheidet, darf sich über eine Fanprämie freuen. Es gibt bis zu 200 Euro Cashback. Die Aktion läuft vom 13. Juni bis zum 26. Juni 2018. Aktuell fehlt es nicht […]

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Bei Samsung gibt es aktuell eine Aktion zur Fußball WM 2018 in Russland. Wer sich für das Galaxy Tab S2, Galaxy Tab S3 oder Galaxy Book entscheidet, darf sich über eine Fanprämie freuen. Es gibt bis zu 200 Euro Cashback. Die Aktion läuft vom 13. Juni bis zum 26. Juni 2018.

Aktuell fehlt es nicht an Aktionen rund um die Fußball WM 2018. Seit einigen Tagen bietet auch Samsung eine Promotion. Entscheiden Sie sich für das Galaxy Tab S2, Galaxy Tab S3 oder Galaxy Book erhalten Sie bis zu 200 Euro Cashback als Fanprämie. Wie hoch die Ersparnis bei den einzelnen Tablets ausfällt, hängt vom gewählten Modell ab. Sie erhalten die Fanprämie, wenn Sie ein Galaxy-Gerät direkt beim Hersteller oder einen der Partner (Online-Shops und Netzbetreiber) bestellen.

Cashback von Samsung im Überblick

Galaxy Tab S2: 80 Euro

Galaxy Tab S3: 100 Euro

Galaxy Book 10: 150 Euro

Galaxy Book 12: 200 Euro

Entscheiden Sie sich für den Shop des Herstellers, wird das Cashback direkt bei der Bestellung abgezogen. Sie können das Tablet auch alternativ über verschiedene Partner bestellen. Besonders bequem dürfte die Bestellung über Amazon sein. In diesem Fall muss man noch das Aktionsgerät auf der Seite Markenmehrwert registrieren. Die Registrierung ist bis zum 10. Juli 2018 möglich.


Samsung Fanprämie


Um eine Gutschrift zu erhalten, müssen Sie den Beleg der Rechnung hochladen. Es muss ich in jedem Fall um einen Beleg mit einem Rechnungsdatum handeln. Weiterhin stellt Samsung noch einige Fragen zur Cashback Aktion. Der Hersteller überweist dann den Betrag von bis zu 200 Euro auf das Konto.

(Bildquelle Beitragsbild: istockphoto.com, Yuci Arcurs)

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Apple entscheidet sich gegen iPhone SE 2 https://www.4g.de/news/apple-gegen-iphone-se-2-11379/ https://www.4g.de/news/apple-gegen-iphone-se-2-11379/#respond Tue, 19 Jun 2018 13:54:46 +0000 https://www.4g.de/?p=15649 Lange Zeit gab es Gerüchte rund um das iPhone SE 2. Es war immer wieder die Rede von einem günstigen iPhone X Mini. Darf man aktuellen Gerüchten glauben, wird Apple kein kompaktes Smartphone vorstellen. Im September 2018 sehen wir stattdessen drei größere iPhone-Modelle. In den letzten Wochen wurde viel über das iPhone SE 2 spekuliert. […]

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Lange Zeit gab es Gerüchte rund um das iPhone SE 2. Es war immer wieder die Rede von einem günstigen iPhone X Mini. Darf man aktuellen Gerüchten glauben, wird Apple kein kompaktes Smartphone vorstellen. Im September 2018 sehen wir stattdessen drei größere iPhone-Modelle.

In den letzten Wochen wurde viel über das iPhone SE 2 spekuliert. Der Gehäuse-Hersteller Olixar hatte zuletzt Zeichnungen des kleinen Smartphones geleakt. Es wurde über ein günstiges iPhone X Mini spekuliert. Nun berichtet Forbes, dass sich Apple gegen das iPhone SE 2 entschieden hat. Auch diese Informationen stammen wieder von Olixar und wurden der Zeitung zugespielt. Stattdessen setzt man bei Apple im September 2018 auf drei Modelle. Nach dem Bericht von Forbes soll es ein iPhone X (5,8-Zoll), Budget iPhone X (6,1-Zoll) und iPhone X Plus (6.5-Zoll) geben. Das Budget-Modell soll im gewissen Sinne der günstige Nachfolger des iPhone SE 2 sein.

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Es wird wohl keinen Nachfolger des kleines Smartphones geben (Bildquelle: Apple)

Was soll man nun von den Gerüchten halten? Durch die geleakte Zeichnung von Olixar galt fast als sicher, dass es ein iPhone X Mini auf den Markt kommt. Nun soll es das Smartphone gar nicht mehr geben? Tatsächlich ist es nicht so abwegig, dass sich der Konzern aus Cupertino gegen das iPhone SE 2 entscheidet. Diese Vermutung äußerte in der Vergangenheit bereits der Analyst Ming-Chi Kuo, der als sehr treffsicher bei Prognosen rund um Apple gilt. Allgemein gibt es einen Trend zu Smartphones mit größerem Display.

iPhones sollen dieses Jahr günstiger werden

Für alle Fans des iPhone SE dürfte dies eine schlechte Nachricht sein. Wem es vor allem um ein günstigeres Apple Smartphone geht, der dürfte als Alternative zu der Budget-Variante greifen. Für Fans von kleineren Geräten gibt es bei den drei neuen Modellen für 2018 kein passendes Handy. Gerüchten zufolge werden die drei iPhone-Modelle in diesem Jahr günstiger. Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo wird Apple in diesem Jahr eine „aggressive Preispolitik“ verfolgen. Die neusten Geräte sollen genauso teuer oder sogar noch günstigere als die aktuellen Handys von Apple werden.

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Der hohe Preis des iPhone X wurde in den letzten Monaten immer wieder kritisiert, dazu gilt der Smartphone-Markt als recht gesättigt. Dies dürfte Apple dazu bewogen haben, bei den Modellen für diese Jahr nicht wieder an der Preisschraube zu drehen.

(Bildquelle Beitragsbild: Apple)

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Hat Samsung 2016 ein klappbares Smartphone entwickelt? https://www.4g.de/news/samsung-2016-klappbares-smartphone-11378/ https://www.4g.de/news/samsung-2016-klappbares-smartphone-11378/#respond Mon, 18 Jun 2018 18:07:38 +0000 https://www.4g.de/?p=15644 Samsung hat offenbar bereits im Jahr 2016 ein klappbares Smartphone entwickelt, wie ein Nutzer auf Twitter behauptet. Auf den Bildern sieht man ein Handy mit zwei Displays. die durch ein Scharnier verbunden sind. Der koreanische Hersteller soll am Ende entscheiden haben, ein solches Gerät nicht auf den Markt zu bringen. Samsung arbeitet an einem Smartphone […]

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Samsung hat offenbar bereits im Jahr 2016 ein klappbares Smartphone entwickelt, wie ein Nutzer auf Twitter behauptet. Auf den Bildern sieht man ein Handy mit zwei Displays. die durch ein Scharnier verbunden sind. Der koreanische Hersteller soll am Ende entscheiden haben, ein solches Gerät nicht auf den Markt zu bringen.

Samsung arbeitet an einem Smartphone mit faltbarem Display, ein solches Gerät könnte unter dem Namen Galaxy X Anfang 2019 auf den Markt kommen. Das Unternehmen hat offenbar bereits 2016 ein klappbares Handy entwickelt, wie ein Nutzer auf Twitter behauptet. Auf einem chinesischen Twitter-Account wurden mehrere Fotos von einem Smartphone mit zwei Display veröffentlicht. Die beiden Bildschirme werden durch ein Scharnier verbunden. Vom Design erinnert das Gerät stark an Samsung Galaxy S6. Ein Display ist relativ dünn, das Gerät lässt sich zusammenklappen und hat dann die Größe eines normalen Smartphones.

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Gab es das Project V? (Bildquelle: Twitter)

Laut dem Nutzer auf Twitter soll es sich hier um das Samsung Project V handeln. Es ist jedoch bei diesem Prototypen geblieben. Der südkoreanische Hersteller hat sich am Ende gegen einen Marktstart des Geräts entschieden. Ein Smartphone mit zwei Displays über ein Scharnier verbunden, schien dann doch nicht den Ansprüchen von Samsung an ein faltbares Smartphone zu entsprechen. Wie der Twitter-Nutzer an das Gerät kam und ob es sich um einen echten Prototypen des südkoreanischen Herstellers handelt, bleibt unklar.

Smartphone mit zwei Displays technisch kein Problem

Ein Smartphone mit zwei Displays scheint seit einigen Jahren technisch kein Problem, sofern die beiden Bildschirme über ein Scharnier verbunden sind. Ein solches Gerät brachte im November 2017 ZTE mit dem Axon  M auf den Markt. Auch Huawei hat nach eigenen Angaben bereits ein solches Gerät entwickelt, doch man störte sich am Spalt zwischen den beiden Bildschirmen. Dies dürfte auch Samsung dazu bewogen haben, das Project V fallen zu lassen.

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Nun darf man gespannt sein, wer das erste Smartphone mit einem faltbaren Display auf dem Markt bringt. Huawei hat ein solches Gerät für Ende des Jahres angekündigt, bei Samsung soll es bis Anfang 2019 dauern. Auch die chinesischen Hersteller Xiaomi und Oppo sollen an einem solchen Smartphone arbeiten.

(Bildquelle Beitragsbild: Samsung)

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Vodafone Pass und StreamOn: Fair-Use-Regelung für Ausland? https://www.4g.de/news/vodafone-pass-streamon-fair-use-11377/ https://www.4g.de/news/vodafone-pass-streamon-fair-use-11377/#respond Mon, 18 Jun 2018 14:57:36 +0000 https://www.4g.de/?p=15641 Am Freitag hat die Bundenetzagentur Vodafone Pass bemängelt. Das Zero Rating Angebot muss innerhalb der EU nutzbar sein. Der Netzbetreiber möchte gegen den Bescheid der Behörde vorgehen, eine solche Regelung sei nicht wirtschaftlich. Die Bundesnetzagentur akzeptiert auch eine Fair-Use-Regelung. Eine Alternative? Vor dem Wochenende hat die Bundesnetzagentur ihre Entscheidung zu Vodafone Pass bekanntgegeben. Die Beurteilung […]

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Am Freitag hat die Bundenetzagentur Vodafone Pass bemängelt. Das Zero Rating Angebot muss innerhalb der EU nutzbar sein. Der Netzbetreiber möchte gegen den Bescheid der Behörde vorgehen, eine solche Regelung sei nicht wirtschaftlich. Die Bundesnetzagentur akzeptiert auch eine Fair-Use-Regelung. Eine Alternative?

Vor dem Wochenende hat die Bundesnetzagentur ihre Entscheidung zu Vodafone Pass bekanntgegeben. Die Beurteilung der Behörde fällt wie bei StreamOn aus. Das Zero Rating Angebot des Düsseldorfer Netzbetreibers muss auch im EU-Ausland nutzbar sein. Vodafone argumentiert wie die Telekom, eine Auslandsnutzung des Zero Rating Angebots sei nicht wirtschaftlich. Die Bundesnetzagentur zeigt jedoch eine Alternative auf.

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Vodafone Pass auch im Urlaub nutzen? (Bildquelle: istockphoto.com, Yuri_Arcurs)

In der Pressemitteilung der Behörde heißt es: „Roaming-Anbieter dürfen die Nutzung von Daten im EU-Ausland aber mit einer angemessen Nutzungsregelung (fair-use-policy) begrenzen. Vodafone behält sich vor, das Roamingvolumen für die Nutzung im EU-Ausland auf 5 GB pro Vodafone Pass zu beschränken. Eine solche Beschränkung ist zwar grundsätzlich zulässig, das Volumen nach Auffassung der Bundesnetzagentur aber nicht ausreichend.“ (Quelle: Pressemitteilung) Welches Datenvolumen für eine Auslandsnutzung war nach Einschätzung der Regulierungsbehörde ausreichend?

Anhand der monatlichen Grundgebühr errechnet sich das Datenvolumen

Das Inklusivvolumen im Sinne einer Fair-Use-Regelung berechnet die Bundesnetzagentur anhand der monatlichen Grundgebühr. Dabei gilt der Tarifpreis ohne Rabatte. Die Formel sieht wie folgt aus: Grundgebühr durch Großhandelspreis für 1 GB x 2. Aktuell verrechnen sich die Netzbetreiber 1 GB für 7,14 Euro innerhalb der EU. Für einen Tarif mit 50 Euro monatlichen Kosten ist ein Datenvolumen von 14 GB für die Auslandsnutzung angemessen: 50/7,14 x 2 = 14 GB. Dies wäre das Datenvolumen für Vodafone RED L mit einer monatlichen Grundgebühr von 49,49 Euro.

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Das die Bundesnetzagentur eine Fair-Use-Regelung akzeptiert, ist nicht neu. Im Bescheid zu StreamOn rechnet die Behörde der Telekom vor, dass für einen Tarif knapp unter 50 Euro ein Inklusivvolumen von mindestens 12 GB für die Auslandsnutzung angemessen sei. Die Telekom argumentiert wiederum, StreamOn sei eine kostenlose Zusatzoption zu den Magenta Mobil Tarifen und setzt diese Option mit 0 Euro an. Aus einem kostenlosen Angebot kann man kein Datenvolumen für eine Fair-Use-Regelung berechnen. Ein begrenztes Datenvolumen für die Auslandsnutzung bei StreamOn und Vodafone Pass wäre die Lösung für beide Angebote. Ob eine solche Lösung für die Netzbetreiber wirtschaftlich ist, ist wiederum ein anderes Thema.

Vodafone Pass hat Fair-Use-Regelung geändert

Der Düsseldorfer Netzbetreiber hatte vor einigen Monaten bei seinem Zero Rating Angebot eine Nutzung von 30 GB im EU-Ausland in Aussicht gestellt. So hieß es in einer Fußnote: „Der Vodafone Pass gilt nur im Inland. Im Ausland wird die Nutzung der im Pass inkludierten Apps auf das inkludierte Tarif-Datenvolumen angerechnet. Wir behalten uns vor den Vodafone Pass zukünftig auch im EU-Ausland anzubieten. Für diesen Fall gilt die Fair Usage Policy mit einer maximal möglichen Nutzung des Vodafone Pass im EU-Ausland von insgesamt 30 GB Datenvolumen monatlich. Nach Verbrauch der 30 GB wird die Vodafone Pass Nutzung auf das inkludierte Datenvolumen angerechnet.“

Eine solche Regelung hätte man bei der Bundesnetzagentur sicherlich akzeptiert. Vodafone hat die Nutzung im EU-Ausland zuletzt auf 5 GB beschränkt, dies sei eben nicht ausreichend, wie es in der Pressemitteilung der Behörde heißt. Am Ende werden bei StreamOn und Vodafone Pass die Gerichte entscheiden.

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