4G.de – Das offizielle Infoportal zum Thema 4G, LTE, HSPA+ etc. https://www.4g.de Schneller geht es nicht! Fri, 19 Jan 2018 21:59:31 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.2 25255625 Mobilcom-Debitel: Vodafone-Tarif (4,99 €) mit Amazon-Gutschein https://www.4g.de/news/mobilcom-debitel-vodafone-tarif-amazon-gutschein-11191/ https://www.4g.de/news/mobilcom-debitel-vodafone-tarif-amazon-gutschein-11191/#respond Fri, 19 Jan 2018 12:30:03 +0000 https://www.4g.de/?p=14488 Über das Wochenende gibt es bei Mobilcom-Debitel mit Vodafone Smart Surf ein Schnäppchen. Der 3G-Tarif bietet für 4,99 € monatlich 2 GB (bis zu 14,4 Mbit/s). Zum Telefonieren und für Kurznachrichten stehen jeweils 50 Freieinheiten zur Verfügung. Entscheiden Sie sich für das Angebot, erhalten Sie einen Amazon-Gutschein von 10 € gratis. Mobilcom-Debitel startet zum Wochenende […]

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Über das Wochenende gibt es bei Mobilcom-Debitel mit Vodafone Smart Surf ein Schnäppchen. Der 3G-Tarif bietet für 4,99 € monatlich 2 GB (bis zu 14,4 Mbit/s). Zum Telefonieren und für Kurznachrichten stehen jeweils 50 Freieinheiten zur Verfügung. Entscheiden Sie sich für das Angebot, erhalten Sie einen Amazon-Gutschein von 10 € gratis.

Mobilcom-Debitel startet zum Wochenende mit einer Aktion. Bis zum 22.01 (8 Uhr) erhalten Sie den Tarif Vodafone Smart Surf für 4,99 € monatlich mit einem Datenvolumen von 2 GB. Sie surfen mit bis zu 14,4 Mbit/s im 3G-Netz des Düsseldorfer Netzbetreibers. Zum Telefonieren und Versenden von SMS stehen jeweils 50 Freieinheiten zur Verfügung. Der Tarif ermöglicht EU-Roaming und bietet eine weltweite Hotspot-Flat. Entscheiden Sie sich für den 3G-Tarif Vodafone Smart Surf, erhalten Sie einen Gutschein von Amazon im Wert von 10 Euro gratis dazu. Bei Vertragsabschluss binden Sie sich für 24 Monate an Mobilcom-Debitel.


Vodafone Smart Surf für 4,99 Euro


Der 3G-Tarif ist für Nutzer interessant, die ihr Smartphone vor allem zum Surfen nutzen. Für Telefonie und SMS stehen nur jeweils 50 Freieinheiten zur Verfügung. Telefonieren Sie grundsätzlich nur wenig und verschicken Sie eher selten Kurznachrichten, ist der 3G-Tarif für eine monatliche Grundgebühr von gerade einmal 4,99 € durchaus attraktiv.

Vodafone Smart Surf von Mobilcom-Debitel (bis 22.01 um 8 Uhr) im Überblick

Warum sich heute noch für einen 3G-Tarif entscheiden?

Doch warum sollte man sich im Zeitalter von 4G noch für einen 3G-Tarife entscheiden? Vodafone und Telekom bieten bis heute über Discounter und Reseller keine günstigen LTE-Tarife an, dies wird sich auch nicht so schnell ändern. Wer auf der Suche nach einem günstigen Tarif in einem gut ausgebauten Netz ist, muss sich letztendlich für einen Tarif ohne 4G entscheiden. Der Computer Bild Netztest Ende 2017 hat ergeben, dass Vodafone aktuell das beste 3G-Netz in Deutschland hat. Das D2-Netz ist bei günstigen Mobilfunktarifen ohne LTE die beste Wahl. 3G-Tarife sind dazu perfekt für ein Zweithandy und Gelegenheitsnutzer.

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Wegfall der Roaming-Gebühren: Datenverbrauch steigt um 800% https://www.4g.de/news/wegfall-roaming-gebuehren-datenverbrauch-11190/ https://www.4g.de/news/wegfall-roaming-gebuehren-datenverbrauch-11190/#respond Thu, 18 Jan 2018 18:23:30 +0000 https://www.4g.de/?p=14483 Durch den Wegfall der Roaming-Gebühren zum 15. Juni 2017 ist der Datenverbrauch innerhalb der EU deutlich gestiegen. Laut dem belgischen Mobilfunk-Dienstleister BICS gab es 2017 eine Steigerung von 800 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für dieses Jahr wird ein vergleichbares Wachstum erwartet. Zum 15. Juni 2017 sind innerhalb der EU die Roaming-Gebühren weggefallen. Wie der […]

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Durch den Wegfall der Roaming-Gebühren zum 15. Juni 2017 ist der Datenverbrauch innerhalb der EU deutlich gestiegen. Laut dem belgischen Mobilfunk-Dienstleister BICS gab es 2017 eine Steigerung von 800 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für dieses Jahr wird ein vergleichbares Wachstum erwartet.

Zum 15. Juni 2017 sind innerhalb der EU die Roaming-Gebühren weggefallen. Wie der belgische Mobilfunk-Dienstleister BICS meldet, hat der Wegfall der Gebühren zu einem deutlichen stärkeren Datenverbrauch innerhalb der europäischen Union geführt. Gegenüber dem Vorjahr stieg der mobile Datenverbrauch um 800% an. Das nicht noch mehr mobile Daten genutzt wurden, liegt dran, dass sich viele Bürger nicht ausreichend über den Wegfall der Roaming-Gebühren informiert haben. Nach einer Einschätzung von BICS haben 20 Prozent der Mobilfunknutzer bisher von der neuen Regelung innerhalb der EU noch nicht profitiert.

Dual-SIM
Reisende nutzen das Smartphone ausgiebig in der EU (Bildquelle: istockphoto.com, Yuri_Arcurs)

Doch auch außerhalb von Europa profitieren immer mehr Menschen von den wegfallenden Roaming-Gebühren, hierzu gehört auch Afrika. Nach der Einschätzung von BICS müssen Netzbetreiber entsprechende Regelungen treffen, damit sie als Mobilfunkanbieter relevant und wettbewerbsfähig bleiben. Sobald Bürger eines Landes vermehrt reisen, müssen Mobilfunkanbieter bezahlbare oder sogar kostenlose Roaming-Optionen anbieten. Ideal ist die Lösung wie in Europa mit dem Wegfall der Gebühren. Der Trend zu einem höheren Datenverbrauch innerhalb der EU wird auch 2018 anhalten, besonders da immer mehr Bürger mit dem Roam-Like-at-Home-Prinzip vertraut sind.

StreamOn und Roam-Like-at-Home?

Die Zahlen des Mobilfunk-Dienstleisters BICS verdeutlichen es. Der Wegfall der Roaming-Gebühren hat zu einem deutlich höheren Datenverbrauch in der EU geführt. Jedes verbrauchte GB (aktuell 7,70 Euro) ist für die Netzbetreiber teuer. Doch müssen die Netzbetreiber die Nutzung aller Dienste innerhalb der EU erlauben? Diese Fragestellung ist recht aktuell. Die Telekom und die Bundesnetzagentur streiten gerade um die Frage, ob StreamOn auch innerhalb der EU angeboten werden muss. Die Telekom ist der Ansicht, man könne die Nutzung des Zero Rating Angebots auf Deutschland beschränken, während die Bundesnetzagentur auf das Prinzip Roam-Like-at-Home besteht.

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Die Frage wird am Ende gerichtlich geklärt, die Deutsche Telekom hat gegen die Auflagen der Bundesnetzagentur zu StreamOn Widerspruch eingelegt. Die Frage ist offenbar kompliziert. In Österreich hatte die dortige Regulierungsbehörde Details (Drosselung der Videoqualität) beim Zero Rating Angebot Free Stream des Netzbetreibers A1 Telekom Austria bemängelt. Free Stream ist ohne Einschränkungen nur in Österreich nutzbar, doch dieses Detail hatte die Behörde nicht bemängelt.

(Bildquelle Beitragsbild: istockphoto.com, NexTser)

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Ericsson Studie: Was erwarten Verbraucher von 5G? https://www.4g.de/news/ericsson-studie-verbraucher-5g-11189/ https://www.4g.de/news/ericsson-studie-verbraucher-5g-11189/#respond Thu, 18 Jan 2018 15:01:43 +0000 https://www.4g.de/?p=14478 Was erwarten Kunden von 5G? Diese Fragstellung untersuchte Ericsson in der bisher größten Verbraucherstudie zum 4G-Nachfolger. Der Netzwerkausrüster befragte 14.000 iPhone- und Android-Nutzer (15 bis 65 Jahren) in 14 Ländern auf allen Kontinenten. Die Studie formuliert sechs Forderungen der Verbraucher an die Netzbetreiber. „Towards a 5G consumer future“ heißt die Studie von Ericsson. Der Netzwerkausrüster […]

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Was erwarten Kunden von 5G? Diese Fragstellung untersuchte Ericsson in der bisher größten Verbraucherstudie zum 4G-Nachfolger. Der Netzwerkausrüster befragte 14.000 iPhone- und Android-Nutzer (15 bis 65 Jahren) in 14 Ländern auf allen Kontinenten. Die Studie formuliert sechs Forderungen der Verbraucher an die Netzbetreiber.

„Towards a 5G consumer future“ heißt die Studie von Ericsson. Der Netzwerkausrüster wollte wissen, was die Verbraucher vom 4G-Nachfolger erwarten. Hierzu befragte man 14.000 iPhone und Android-Nutzer (15 bis 65 Jahre) in 14 Ländern auf allen Kontinenten. Die bisher umfangreichste Studie zu 5G kann Netzbetreiber weltweit helfen, ihre Mobilfunk-Produkte besser auf die Kunden abzustimmen.

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In den 14 Ländern wurden in Nutzer zu 5G befragt (Bildquelle: Ericsson)

Als Fazit ihrer Studie formuliert Ericsson sechs Forderungen der Verbraucher an die Netzbetreiber. Das Infoportal 4G.de fasst die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammen.

Transparente Tarife, unbeschränktes Surfen  und GB als Währung

Die Kunden wünschen sich von den Netzbetreibern in Zukunft transparentere Tarife. Sechs von zehn Verbrauchern sind die aktuellen Datenpläne zu komplex. Die Präsentation der Tarife online gefällt drei von zehn Kunden nicht. In der zweiten Forderung geht es um unbegrenztes Surfen. Die zukünftigen 5G-Tarifen soll nicht einfach mehr Datenvolumen bieten, sondern es geht den Nutzern vielmehr darum, das Gefühl von unbeschränktem Surfen zu haben. Dieses Gefühl können Netzbetreiber zum Beispiel durch Zero Rating Angebote vermitteln. Die Deutsche Telekom hat wiederholt betont, dass sich StreamOn einer großen Beliebtheit bei den Nutzern erfreut. Offenbar vermittelt das Zero Rating Angebot den Nutzern das Erlebnis von unbeschränkten Surfen.

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Der Test läuft ca. eine Minute. Um ein exaktes Ergebnis zu erhalten bitte während des Testlaufs nicht auf anderen Internetseiten surfen, andere Dateien down- oder uploaden, Internetradio hören etc.


Im 5G-Zeitalter wollen zwei von fünf Verbrauchern Datenvolumen als Währungen nutzen können. Es soll in Zukunft die Möglichkeit geben, gespartes Inklusivvolumen zu verschenken oder damit zu handeln, heißt es bei der dritten Forderung der Ericsson Studie zur Mobilfunktechnlogie der fünften Generation.

Personalisierte Datenpläne, Zusatznutzen von 5G, Netzerfahrung kommunizieren

Auch die vierte Forderung zeigt, dass für viele Verbraucher große Datenvolumen nicht im Fokus stehen, ebenso sind hohe Übertragungsraten für viele Kunden nicht so wichtig. Vielmehr wünschen sich zahlreiche Verbraucher personalisierte Datenpläne. Die fünfte Forderung verdeutlicht, dass Mobilfunknutzer den 4G-Nachfolger eine hohe Bedeutung beimessen. 76 Prozent der Verbraucher wollen in Zukunft 5G-Dienstleistungen in Anspruch nehmen und erwarten dazu einen zusätzlichen Nutzen von der Mobilfunktechnologie. Ein Drittel der Befragten erwartet, dass 5G mehr Möglichkeiten eröffnet als nur hohe Übertragungsraten und eine gute Netzabdeckung. Eine wichtige Anwendungsmöglichkeit der Zukunft erwarten die Befragten mit dem Internet der Dinge.

In der letzten Forderung geht es um die Bewerbung von 5G. Die Nutzer wünschen sich keine haltlosen Marketing-Slogans. Die Netzbetreiber sollen bei der Werbung den Nutzen der Technologie in den Vordergrund stellen. Die Anbieter sollen weiterhin die tatsächliche Netzerfahrungen mit dem 4G-Nachfolger kommunizieren und den Wahrheitsgehalt des Marketings erhöhen.

5G-Studie für Netzbetreiber wertvoll

Die Ericsson Studie dürfte für viele Netzbetreiber weltweit interessant sein. Es handelt sich um die bisher größte Befragung zum 4G-Nachfolger. Über eine Analyse der Forderungen können die Anbieter passende 5G-Produkte für die Zukunft entwickeln. Einige der Ergebnisse der Untersuchungen zeigen auch, dass es sich um eine internationale Studie handelt. Die Befragten äußern häufiger, hohe Datenvolumen würde für sie nicht im Vordergrund stehen. Würde man sich die Ergebnisse für jedes Land gesondert anschauen, dürften die sechs Forderungen sicherlich etwas anders ausfallen.

(Bildquelle Beitragsbild: © iaremenko – stock.adobe.com)

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Samsung Galaxy S9: Verkaufsstart am 16. März? https://www.4g.de/news/samsung-galaxy-s9-verkaufsstart-11188/ https://www.4g.de/news/samsung-galaxy-s9-verkaufsstart-11188/#respond Wed, 17 Jan 2018 17:46:23 +0000 https://www.4g.de/?p=14472 Kommt das Samsung Galaxy S9 und S9+ am 16. März 2018 auf dem Markt. Diesen Termin hat Even Blass auf Twitter veröffentlicht. Der bekannte Leaker nennt dazu die Daten für die Präsentation (26. Februar) und die Vorbestellungen (01. März). Die Informationen stammen laut Blass aus der Chefetage eines Schutzhüllenherstellers. Even Blass ist als Leaker bekannt […]

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Kommt das Samsung Galaxy S9 und S9+ am 16. März 2018 auf dem Markt. Diesen Termin hat Even Blass auf Twitter veröffentlicht. Der bekannte Leaker nennt dazu die Daten für die Präsentation (26. Februar) und die Vorbestellungen (01. März). Die Informationen stammen laut Blass aus der Chefetage eines Schutzhüllenherstellers.

Even Blass ist als Leaker bekannt und bei vielen Hardware-Herstellern gefürchtet. Nun hat Blass wichtige Termine zum Samsung Galaxy S9 und S9+ auf Twitter veröffentlicht. Das Smartphone soll am 26. Feburar 2018 auf dem MWC 2018 in Barcelona vorstellt werden, am 01. März beginnen bereits die Vorbestellungen und der Markstart ist am 15. März. Diese Informationen stammen laut Even Blass aus der Chefetage eines Case-Herstellers. Das Samsung Galaxy S9 wird mit Sicherheit auf dem MWC vorgestellt. Samsung Mobile-Chef DJ Koh hat die Präsentation auf dem CES 2018 bereits offiziell bestätigt, nur die genauen Termine sind bisher nicht bekannt. Even Blass lag in der Vergangenheit sehr häufig mit seinen Aussagen richtig. Seinen Tweets muss man hohe Bedeutung beimessen.

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Evan Blass nennt drei Daten zum S9 (Bildquelle: Twitter)

Nach dem Leak der Termine ist bereits fast alles zum Samsung Galaxy S9 bekannt. Vor wenigen Tagen wurde das Bild einer angeblichen Verpackung des S9 auf Twitter veröffentlicht. Auf der Verpackung finden sich zahlreiche Angaben zur Hardware. So soll das Samsung Galaxy S9 über ein 5,8-Zoll-Display (Quad-HD + sAMOLED) verfügen. Die Hauptkamera bietet 12 MP, bei der Frontkamera sind es 8 MP. Das S9 hat 4 GB RAM und einen Flash-Speicher von 64 GB. Weiterhin kann man der geleakten Verpackung entnehmen, dass das Smartphone wasser- und staubdicht nach IP68-Zertifizierung ist und über einen Irisscanner verfügt. Nur zu den Preisen der Samsung-Flaggschiffe liegen keine Informationen vor.

Auch Leaker irren sich

Even Blass gilt als sehr verlässlicher Leaker und auch beim Foto der Verpackung scheint es sich um authentisches Material zu handeln. Letztendlich sind es jedoch nur Gerüchte und auch Leaker irren sich. Im November 2017 hatte zum Beispiel Even Blass gemeldet, wir sehen das Samsung Galaxy S9 bereits auf der CES 2018 in Las Vergas. Es sollte sich nicht um die offizielle Präsentation des S9 handeln, Samsung wollte das Smartphone jedoch das erste Mal der Öffentlichkeit zeigen. Es wurde über ein Teaser-Video zum Samsung Galaxy S9 spekuliert. Blass berief sich auf eine verlässliche Quelle, die mit den Plänen des Konzerns vertraut sei.

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Dieses Gerücht bewahrheitete sich jedoch nicht. Nun darf man gespannt sein, ob Blass mit den Daten zu Präsentation, Vorbestellungen und Verkaufsstart des Samsung Galaxy S9 recht behält.

(Bildquelle Beitragsbild: Samsung)

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Vodafone erhöht Datenvolumen bei CallYa https://www.4g.de/news/vodafone-datenvolumen-callya-11187/ https://www.4g.de/news/vodafone-datenvolumen-callya-11187/#respond Tue, 16 Jan 2018 19:12:38 +0000 https://www.4g.de/?p=14463 Vodafone erhöht ab 18. Januar das Datenvolumen bei den CallYa-Tarifen. Von der Erhöhung des Inklusivvolumens profitieren Neu- und Bestandskunden. Die Gebühr für 28 Tage ändert sich nicht. Weiterhin erhöht der Netzbetreiber das dazu buchbare Datenvolumen bei CallYa Talk & SMS. Es gibt erfreuliche Nachrichten für Prepaid-Kunden. Vodafone erhöht in wenigen Tagen das Inklusivvolumen bei den […]

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Vodafone erhöht ab 18. Januar das Datenvolumen bei den CallYa-Tarifen. Von der Erhöhung des Inklusivvolumens profitieren Neu- und Bestandskunden. Die Gebühr für 28 Tage ändert sich nicht. Weiterhin erhöht der Netzbetreiber das dazu buchbare Datenvolumen bei CallYa Talk & SMS.

Es gibt erfreuliche Nachrichten für Prepaid-Kunden. Vodafone erhöht in wenigen Tagen das Inklusivvolumen bei den CallYa-Tarifen. Ab dem 18. Januar gibt es in allen Prepaid-LTE-Tarifen mehr Datenvolumen. Die Preise und Konditionen (Minuten und SMS) bleiben unverändert. Die Änderungen gelten für Neu- und Bestandskunden. Die CallYa Smartphone Special für 9,99 Euro (28 Tage) bietet in Kürze 1,5 statt 1,25 GB. Beim Prepaid-Tarif Smartphone International (14,99 Euro) wird das Inklusivvolumen ebenfalls auf 1,5 GB erhöht. Das größte Datenvolumen bietet Vodafone bei der CallYa Smartphone Allnet Flat für 22,50 Euro (28 Tage) mit 3 GB statt 2,5 GB.

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Die aktuellen Tarife. Bald gibt es mehr Datenvolumen bei CallYa (Bildquelle: Vodafone)

Auch bei CallYa Talk & SMS hat der Düsseldorfer Netzbetreiber beim dazu buchbaren Volumen nachgebessert. Nur die Internet Option mit 4 GB für 29,99 Euro bleibt unverändert. Die Prepaid-Tarife bieten LTE Max. In ersten Städten kann man bis zu 1 Gbit/s surfen. Vodafone hat dazu bereits 30 Städte mit bis zu 500 Mbit/s ausgebaut. Doch der Netzbetreiber erhöht nicht nur das Datenvolumen bei CallYa. Zum 17. Januar gibt es mehr Inklusivvolumen bei den Young-Tarifen (Tarife bis 28. Jahre). Weiterhin hat der Anbieter bei GigaSwipe nachgebessert.

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Letzte Erhöhung bei Prepaid-Tarifen im August 2017

Vodafone hatte bei CallYa das Inklusivvolumen zuletzt am 08. August 2017 erhöht. Nun steht fünf Monate später wieder eine kleine Erhöhung an. Vergleicht mal einmal die Prepaid-Tarife von Anfang August 2017 und die Tarife ab dem 17. Januar, zeigen sich durchaus Unterscheide bei den CallYa-Tarifen: Smartphone Special (1,5 GB statt 1 GB), Smartphone International (1,5 GB statt 1 GB) und Smartphone International (3 GB statt 2 GB). Durch die Erhöhung des Datenvolumens (wenn auch in kleinen Schritten) werden Prepaid-Tarife immer attraktiver.

(Bildquelle Beitragsbild: Vodafone)

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Huawei P Smart mit randlosem Display für 260 Euro https://www.4g.de/news/huawei-p-smart-fuer-260-euro-11186/ https://www.4g.de/news/huawei-p-smart-fuer-260-euro-11186/#respond Tue, 16 Jan 2018 13:45:04 +0000 https://www.4g.de/?p=14458 Das Huawei P Smart lässt sich in Deutschland vorbestellen, der Marktstart erfolgt am 01. Februar. Das Smartphone mit randlosem Display und Dual-Kamera ist besonders für junge und preisbewusste Nutzer interessant. Das Handy kostet 260 Euro. Wer das Smartphone über eine Aktionsseite von Huawei bestellt, spart 50 Euro. Das Huawei P Smart ist ein attraktives Handy […]

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Das Huawei P Smart lässt sich in Deutschland vorbestellen, der Marktstart erfolgt am 01. Februar. Das Smartphone mit randlosem Display und Dual-Kamera ist besonders für junge und preisbewusste Nutzer interessant. Das Handy kostet 260 Euro. Wer das Smartphone über eine Aktionsseite von Huawei bestellt, spart 50 Euro.

Das Huawei P Smart ist ein attraktives Handy zu einem interessanten Preis. Das LTE-Smartphone für 260 Euro hat ein fast randloses Display mit 5,56-Zoll (2160 x 1080 Pixel) und das Format 18:9. Das Endgeräte bietet eine Dual-Kamera mit 13 MP und ein unterstützendes Modul von 2 MP. Das zweite Objekt dient zur Bildverbesserung und der Gewinnung von Tiefeninformation. Die Frontkamera des Huawei P Smart hat 8 MP. Fotos schießen funktioniert nicht nur über den normalen Auslöser, sondern ebenso über den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Zusätzlich lässt sich der Auslöser über bestimmte Gesten aktivieren.

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Das P Smart mit fast randlosem Display (Bildquelle: Huawei)

Im Inneren des Huawei P Smart arbeitet der Octa-Core-Prozessor Kirin 659 (4 x 2,36-GHz und 4 x 1,7-GHz). Das Handy hat einen Arbeitsspeicher von 3 GB RAM, der Flash-Speicher von 32 GB lässt sich mit einer micro-SD-Karte (bis zu 256 GB) erweitern. Der Akku mit 3000 mAh ermöglicht im Standby 578 Stunden, als Sprechzeit nennt der Hersteller 20 Stunden. Huawei macht keine Angaben zur Übertragungsrate des LTE-Smartphones. Der Prozessor Kirin 659 unterstützt jedoch bis zu 300 Mbit/s. Das Huawei P Smart ist ab 01. Februar 2018 erhältlich. Vorbesteller erhalten das Gerät zu einem besonders günstigen Preis.

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Huawei P Smart für 210 Euro bei Vorbestellung

Huawei hat eine Aktionsseite für das P Smart eingerichtet. Bestellen Sie das Smartphone vor dem offiziellen Marktstart, zahlen Sie nur 210 Euro. Die Aktion gilt vom 16. Januar bis zum 01. Februar 2018. Wer Interesse an dem Smartphone hat, sollte nicht zu lange überlegen. Es sind nur 3600 Vorbestellungen möglich. Um an der Aktion teilzunehmen, brauchen Sie ein PayPal-Konto. Nur so erhalten Sie das PayPal-Guthaben von 50 Euro. Das Huawei P Smart ist in den Farben Schwarz, Gold und Blau erhältlich und wird mit Android 8.0 ausgeliefert.

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Galaxy X: Samsung zeigte Investoren faltbares Smartphone https://www.4g.de/news/galaxy-x-samsung-faltbares-smartphone-11185/ https://www.4g.de/news/galaxy-x-samsung-faltbares-smartphone-11185/#respond Mon, 15 Jan 2018 19:26:39 +0000 https://www.4g.de/?p=14447 Samsung hat offenbar auf dem CES 2018 Investoren und Partnern den Prototyp des Galaxy X gezeigt. Das faltbare Smartphone wurde streng geheim hinter verschlossenen Türen präsentiert. Wie so häufig sind trotz Geheimhaltung einige Informationen nach außen gedrungen. Das faltbare Handy soll 2019 auf dem Markt kommen. Hat Samsung auf dem CES 2018 einen Prototyp des […]

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Samsung hat offenbar auf dem CES 2018 Investoren und Partnern den Prototyp des Galaxy X gezeigt. Das faltbare Smartphone wurde streng geheim hinter verschlossenen Türen präsentiert. Wie so häufig sind trotz Geheimhaltung einige Informationen nach außen gedrungen. Das faltbare Handy soll 2019 auf dem Markt kommen.

Hat Samsung auf dem CES 2018 einen Prototyp des Galaxy X gezeigt? Verschiedene Medien aus Südkorea berichten von einem Geheimtreffen mit Investoren und Partnern in Las Vegas. Das Unternehmen soll einen ausgewählten Kreis einen Prototypen des faltbaren Smartphones präsentiert haben. Das Galaxy X kann in seiner jetzigen Form nur nach innen gefaltet werden. Samsung arbeitet aktuell noch an einer Lösung, womit sich das Gerät auch nach außen klappen lässt. Wie ein solches klappbares Smartphone aussehen kann, zeigt ein geleaktes Patent von Samsung. Der niederländische Tech-Blog LetsGo Digital hat ein entsprechendes Dokument der Südkoreaner veröffentlicht.

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Sieht aus das Galaxy X aus (Quelle: LetsGo Digital)

Die Skizzen im Dokument zeigen ein Smartphone, das sich nach innen klappen lässt. Das Galaxy X soll sich bis zu 200.000 Mal falten lassen, bevor es einen möglichen Defekt erleidet. Ausgeklappt dürfte das Handy eine Bildschirm-Diagonale von 7,3-Zoll haben. Die Massenproduktion des Galaxy X soll Ende 2018 starten. Das faltbare Samsung Smartphones wird wohl im Jahr 2019 auf dem Markt kommen. Die Hardware gehört in die Kategorie „Ultra-Premium-Geräte“. Der Preis zum Marktstart dürfte über 1000 Euro liegen.

ZTE zeigte 2017 bereits ein klappbares Smartphone

ZTE zeigte mit dem Axon M bereits im vergangenen Jahr ein klappbares Smartphone. Der chinesische Hersteller setzte dabei auf eine technisch eher unkomplizierte Lösung. Die zwei Displays sind durch ein Scharnier verbunden. Ausgeklappt hat das ZTE Axon M ein Display mit 6,75-Zoll. Zwischen den beiden Displays mit 5,2-Zoll befindet sich ein dünner Rand.

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Samsung setzt beim Galaxy X wiederum auf eine ganz andere Lösung. Es geht um ein Display, der ganze Bildschirm soll nach außen oder ihnen biegbar sein. Die technische Umsetzung scheint schwieriger als erwartet. Bereits mehrfach hat das südkoreanische Unternehmen den Präsentationstermin verschoben. Darf man den aktuellen Gerüchten glauben, dürften wir auf der CES oder MWC 2019 das Galaxy X sehen.

(Bildquelle Beitragsbild: Samsung)

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Mobilcom-Debitel Preiskracher: iPhone 8 für 699 Euro https://www.4g.de/news/mobilcom-debitel-iphone-8-699-euro-11182/ https://www.4g.de/news/mobilcom-debitel-iphone-8-699-euro-11182/#respond Mon, 15 Jan 2018 15:04:56 +0000 https://www.4g.de/?p=14438 Auch diese Woche gibt es einen Preiskracher bei Mobilcom-Debitel. Das iPhone 8 (64 GB) kostet ohne Vertrag 699 Euro. Der Preis ist 100 Euro günstiger als im Apple Store. Das Smartphone ist eines der Hardware-Highlights des Jahres 2017. Die Aktion beim Reseller läuft noch wenige Tage. Bei Mobilcom-Debitel gibt es auch diese Woche wieder einen […]

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Auch diese Woche gibt es einen Preiskracher bei Mobilcom-Debitel. Das iPhone 8 (64 GB) kostet ohne Vertrag 699 Euro. Der Preis ist 100 Euro günstiger als im Apple Store. Das Smartphone ist eines der Hardware-Highlights des Jahres 2017. Die Aktion beim Reseller läuft noch wenige Tage.

Bei Mobilcom-Debitel gibt es auch diese Woche wieder einen Preiskracher. Das iPhone 8 in Spacegrau (64 GB) kostet ohne Vertrag 699 Euro. Der Apple Store führt das Smartphone mit 799 Euro. Andere Online-Händler bietet das Handy teilweise zu einem ähnlichen Preis an. In vielen Fällen muss man hier Vorkasse zahlen und die Lieferzeit ist recht hoch. Bei Mobilcom-Debitel ist das iPhone 8 für 699 Euro sofort verfügbar. Sie können das Smartphone auch online reservieren und in einer Filiale abholen, dann fallen keine Versandkosten an.

Auch wenn das iPhone 8 immer im Schatten des iPhone X steht, handelt es sich um ein gutes Smartphone. Das 8-er-Modell hat ein 4,7-Zoll-HD-Retina Display (1334 x 750 Pixel). Im Inneren der Hardware arbeitet der leistungsfähige A11-Chip. Die Hauptkamera des Apple Smartphone bietet 12 MP, bei der Fronkamera sind es 7 MP. Das iPhone 8 ist wasser- und staubgeschützt nach IP67-Zertifizierung. Mit dem Handy surfen Sie mit bis zu 450 Mbit/s. Vodafone ist der einzige Netzbetreiber, der diese Übertragungsraten in Deutschland unterstützt. Der Mobilfunkanbieter versorgt aktuell 30 Städte mit bis zu 500 Mbit/s.


iPhone 8 für 699 Euro


Die Aktion bei Mobilcom-Debitel mit dem iPhone 8 läuft noch wenige Tage. Alternativ erhalten Sie das Smartphone mit Vertrag ab 99,99 Euro beim Reseller.

Lohnt sich der aktuelle Preiskracher von Mobilcom-Debitel?

Das iPhone 8 gibt es bei Mobilcom-Debitel 100 Euro günstiger als direkt im Apple Store. Wer bereits länger mit dem Gedanken spielt, das Smartphone zu kaufen, sollte jetzt zuschlagen. Sehr viel günstiger bekommt man das Gerät in naher Zukunft nicht. Das iPhone lässt sich bequem direkt in den Filialen des Resellers abholen, so fallen die Versandkosten weg.

Hat Sie das Angebot zum iPhone 8 von Mobilcom-Debitel nicht so recht überzeugt? Dann ist vielleicht nächste Woche das passende Smartphone für Sie dabei. Auch nächste Woche startet für wenige Tage ein Preiskracher.

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Große Koalition: Gigabit-Netz bis zum Jahr 2025 https://www.4g.de/news/grosse-koalition-gigabit-netz-11181/ https://www.4g.de/news/grosse-koalition-gigabit-netz-11181/#respond Fri, 12 Jan 2018 18:55:29 +0000 https://www.4g.de/?p=14433 Eine große Koalition wird nach den abgeschlossenen Sondierungen immer wahrscheinlich. In den Arbeitsgruppen konnte man bei allen wichtigen Fragen eine Einigung erzielen. Beim Breitbandausbau haben die Sondierer folgende Ziele festgelegt. Bis zum Jahr 2025 soll es ein flächendeckendes Gigabit-Netz in Deutschland geben. Die Sondierungen sind angeschlossen und Deutschland erwartet mit wahrscheinlich erneut eine große Koalition. […]

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Eine große Koalition wird nach den abgeschlossenen Sondierungen immer wahrscheinlich. In den Arbeitsgruppen konnte man bei allen wichtigen Fragen eine Einigung erzielen. Beim Breitbandausbau haben die Sondierer folgende Ziele festgelegt. Bis zum Jahr 2025 soll es ein flächendeckendes Gigabit-Netz in Deutschland geben.

Die Sondierungen sind angeschlossen und Deutschland erwartet mit wahrscheinlich erneut eine große Koalition. In den einzelnen Arbeitsgruppen konnten die Vertreter der Parteien eine Einigung erzielen. In der Fachgruppe „Wirtschaft, Verkehr und Digitalisierung“ einigten die Sondierer bereits recht früh. Der geschäftsführende Bundesminster Alexander Dobrindt war eine Teil der Fachgruppe. Bis zum Jahr 2025 soll es ein flächendeckendes Gigabit-Netz in Deutschland geben. In einem Papier, dass dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt, heißt es zur Finanzierung des Ausbaus „Hierfür werden wir die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitstellen“ (Quelle: Redaktionsnetzwerk  Deutschland) Der öffentliche Finanzierungsbedarf für die kommende Legislaturperiode soll bei 10 bis 12 Mrd. Euro liegen.

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Alexander Dobrindt war an der Ausarbeitung der Ziele beteiligt (Bildquelle: Bundesregierung/Kugler)

Im diesem Jahr steht die Versteigerung der UMTS- und 5G-Frequenzen an. Vor allem von der Versteigerung der 5G-Frequenzen verspricht sich die Politik hohe Einnahmen. Alexander Dobrindt sprach im vergangenen Jahr davon, dass er aus der Aktion Einnahmen im zweistelligen Mrd.-Bereich erwartet. Die Große Koalition möchte die Vergabe der Frequenzen an Vorgaben binden. So sollen bestehende Funklöcher geschlossen werden. Weiterhin werden die Netzbetreiber verpflichtet, den 5G-Ausbau in Deutschland voranzutreiben.

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Das die Vergabe von Mobilfunkfrequenzen an Auflagen gebunden ist, ist nicht neu. Bereits bei der Versteigerung der 4G-Frequenzen im Jahr 2010 mussten die deutschen Anbieter Vorgaben erfüllen. Die Netzbetreiber wurden verpflichtet, 90 Prozent der Weißen Flecken in den einzelnen Bundesländern mit LTE zu versorgen. Trotz dieser Versorgungsvorgaben bestehen weiterhin Funklöcher. Die Schließung der letzten Weißen Flecken soll nun ein Bestandteil der neuen Auflagen sein.

Breitbandziele der großen Koalition für 2018 werden nicht erreicht

In der letzten Legislaturperiode hatte sich die große Koalition folgende Breitbandziele festgelegt: Bis Ende 2018 sollte es ein flächendeckendes Netz mit 50 Mbit/s geben. Mittlerweile ist klar, man wird die gesetzten Breitbandziele verfehlen. Die Bundesnetzagentur hatte in ihrem letzten Tätigkeitsbericht über den Stand beim Netzausbau informiert. Ende des Jahres 2017 konnten 77 Prozent der deutschen Haushalte eine Übertragungsrate von 50 Mbit/s nutzen. Besonders alarmierend: Nur 36 Prozent der Haushalte in ländlichen Regionen surfen mit 50 Mbit/s, in den Städten sind es 90 Prozent.

Laut einer Prognose könnten bis Ende 2018 insgesamt 80 Prozent der Haushalte mit 50 Mbit/s surfen. Damit hat die große Koalition ihre Ziele von flächendeckenden 50 Mbit/s deutlich verfehlt. Besonders auf dem Land gibt es beim Breitbandausbau noch viel zu tun.

(Bildquelle Beitragsbild: istockphoto.com, Picasa)

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winSIM: Smartphones mit LTE-Allnet-Flat für 1 Euro https://www.4g.de/news/winsim-smartphones-lte-allnet-1-euro-11180/ https://www.4g.de/news/winsim-smartphones-lte-allnet-1-euro-11180/#respond Fri, 12 Jan 2018 13:56:45 +0000 https://www.4g.de/?p=14430 winSIM bietet ab sofort attraktive Tarif-Bundles an. Für die Zuzahlung von 1 Euro erhalten Sie ein Smartphone mit Allnet-Flat und LTE im o2-Netz. Das Angebot des Discounters ist recht interessant. Es stehen Mittelklasse-Smartphones für eine geringe monatliche Grundgebühr zur Auswahl. Wer ein Top-Smartphone möchte, wird ebenso fündig. Der Mobilfunkdiscounter winSIM ist mit einer Aktion gestartet. […]

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winSIM bietet ab sofort attraktive Tarif-Bundles an. Für die Zuzahlung von 1 Euro erhalten Sie ein Smartphone mit Allnet-Flat und LTE im o2-Netz. Das Angebot des Discounters ist recht interessant. Es stehen Mittelklasse-Smartphones für eine geringe monatliche Grundgebühr zur Auswahl. Wer ein Top-Smartphone möchte, wird ebenso fündig.

Der Mobilfunkdiscounter winSIM ist mit einer Aktion gestartet. Für den einmaligen Hardware-Preis von 1 Euro stehen Smartphones von Samsung, Apple und Huawei zur Auswahl. Das Angebot gilt bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Zur Auswahl stehen zwei 4G-Tarife im o2-Netz. Der Tarif LTE All 2 GB bietet eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS. Bei diesem Tarif-Bundle stehen Mittelklasse-Smartphones von Samsung, Apple und Huawei zur Auswahl. Das Samsung Galaxy A5 (2017) kostet mit LTE All 2 GB (bis zu 50 Mbit/s) 17,99 Euro monatlich. Das iPhone SE erhält man bei winSIM für ebenso 17,99 Euro monatlich, für das Huawei P10 werden 19,99 Euro pro Monat fällig. Dieses Angebot ist interessant für alle Nutzer, die vor allem Wert auf eine geringe monatliche Grundgebühr legen.


Smartphones für 1 Euro


Weiterhin gibt es aktuell bei winSIM einige Top-Smartphones von Samsung und Apple zusammen mit dem Tarif LTE All 5 GB (bis zu 225 Mbit/s) und Allnet-Flat im o2-Netz. Auch bei diesen Geräten zahlen Sie nur 1 Euro. Die monatliche Grundgebühr liegt bei den Oberklasse-Handys bei über 30 Euro. So zahlen Sie zum Beispiel für das Samsung Galaxy S8 monatlich 34,99 Euro. Beim iPhone 8 liegt die monatliche Grundgebühr bei 42,99 Euro.

winSIM: Smartphones für 1 Euro mit LTE und Allnet-Flat im Überblick

Mittelklasse-Smartphone mit mehr Datenvolumen? Smartmobil als Alternative

Der Discounter winSIM bietet attraktive Handy-Bundles an. Für unter 20 Euro bekommen Sie eine Allnet-Flat mit Hardware. Ein vergleichbares Angebot gibt es aktuell bei Smartmobil. Dort erhalten Sie Mittelklasse-Smartphones wie das Huawei P10 oder iPhone SE auch mit einem LTE-Tarif mit 5 GB und bis zu 225 Mbit/s im o2-Netz. Smartmobil ist eine Alternative für alle Nutzer, die nach einem 4G-Tarif mit viel Datenvolumen suchen und kein Top-Smartphone benötigen.

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