4G.de – Das offizielle Infoportal zum Thema 4G, LTE, HSPA+ etc. https://www.4g.de Schneller geht es nicht! Wed, 25 Apr 2018 23:32:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 OnePlus 6: Präsentation am 16. Mai in London https://www.4g.de/news/oneplus-6-praesentation-16-mai-11311/ https://www.4g.de/news/oneplus-6-praesentation-16-mai-11311/#respond Wed, 25 Apr 2018 18:15:54 +0000 https://www.4g.de/?p=15252 Nun ist es offiziell: Das OnePlus 6 wird am 16. Mai ab 18 Uhr deutscher Zeit in London präsentiert. Die Leaks und zahlreiche Teaser auf Twitter haben bereits vermuten lassen, dass die Chinesen nicht bis zum Juni mit der Vorstellung warten. Beim kommenden Smartphone steht vor allem der schnelle Prozessor im Vordergrund. Das OnePlus 6 […]

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Nun ist es offiziell: Das OnePlus 6 wird am 16. Mai ab 18 Uhr deutscher Zeit in London präsentiert. Die Leaks und zahlreiche Teaser auf Twitter haben bereits vermuten lassen, dass die Chinesen nicht bis zum Juni mit der Vorstellung warten. Beim kommenden Smartphone steht vor allem der schnelle Prozessor im Vordergrund.

Das OnePlus 6 wird am 16. Mai in London ab 18 Uhr deutscher Zeit präsentiert, wie das chinesische Unternehmen auf Twitter bekannt gab. Das Vorgängermodell wurde am 21. Juni 2017 vorgestellt, das verbesserte 5T folgte im November. Durch die Leaks wie auch die  zahlreichen Bilder und Videos auf Twitter war klar: Der chinesische Hersteller würde mit der Präsentation des OnePlus 6 nicht bis Juni warten. Die Vorstellung findet konkret in der Copper Box Arena in London statt. Tickets für Event gibt es aktuell für 18 Euro, später steigt der Preis auf 34 Euro. Es stehen 1000 Tickets zur Verfügung. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann man die Präsentation auch live im Internet verfolgen.

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Eines der vielen Teaserfotos von OnePlus (Bildquelle: Twitter)

Beim OnePlus 6 steht die Geschwindigkeit des Prozessors im Vordergrund. In der Einladung heißt es „The Speed You Need“. Im Nachfolger des 5T wird der Snapdragon 845 verbaut sein. CEO Pete Lau hatte den Prozessor Anfang April offiziell bestätigt. Weiterhin ist bekannt, das Smartphone wird es in einer Variante mit 256 GB und 8 GB RAM geben. Das OnePlus 6 wird über einen Notch wie das iPhone X verfügen. Vor einigen Tagen gab das Unternehmen auf Twitter bekannt, das kommende Smartphone bietet einen Wasserschutz. Ein fehlender Schutz vor Wasser und Staub wurde bei den Vorgängermodellen immer wieder kritisiert.

Was könnte das OnePlus 6 kosten?

In den letzten Wochen sind zahlreiche Details zum OnePlus Smartphone geleakt. Auch die Preise sind offenbar durchgesickert. So nannte Gizmochina Anfang April die Preise für den chinesischen Markt und berief sich auf eine verlässliche Quelle. Das OnePlus 6 kommt in drei Speichervarianten und könnte für folgende Preise erhältlich sein: 425 Euro (64 GB), 490 Euro (128 GB) und 565 Euro (256 GB). Bei den genannten Beträgen handelt es um umgerechnete Preise (Yuan in Euro) ohne Steuern.

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Wie die Preise konkret für den europäischen Markt aussehen, wird sich noch zeigen. Nach Einschätzung von Experten wäre ein Einstiegspreis von 549 Euro für das OnePlus 6 (64 GB) realistisch. Das 5T hat 499 Euro zum Markstart gekostet.

Update: Alle 1000 Tickets für die Präsentation am 16. Mai in London sind mittlerweile ausverkauft, wie OnePlus bekannt gab.

(Bildquelle Beitragsbild: Twitter)

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Telefónica Deutschland: 535.000 weniger Prepaid-Kunden https://www.4g.de/news/telefonica-deutschland-weniger-kunden-11310/ https://www.4g.de/news/telefonica-deutschland-weniger-kunden-11310/#respond Wed, 25 Apr 2018 15:21:28 +0000 https://www.4g.de/?p=15246 Telefónica Deutschland hat seine Zahlen für Q1/2018 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorquartal Q4/2017 verliert der Netzbetreiber 535.000 Prepaid-Kunden. Bei den Vertragskunden nahm die Zahl um 157.000 zu, besonders die o2 Free-Tarifen waren in den letzten drei Monaten bliebt. Der Datenverbrauch im o2-Netz nimmt weiter zu. Telefónica Deutschland hat heute seine Zahlen für das Quartal Q1/2018 […]

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Telefónica Deutschland hat seine Zahlen für Q1/2018 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorquartal Q4/2017 verliert der Netzbetreiber 535.000 Prepaid-Kunden. Bei den Vertragskunden nahm die Zahl um 157.000 zu, besonders die o2 Free-Tarifen waren in den letzten drei Monaten bliebt. Der Datenverbrauch im o2-Netz nimmt weiter zu.

Telefónica Deutschland hat heute seine Zahlen für das Quartal Q1/2018 (Januar bis März 2018) veröffentlicht. Im Vergleich zu Q4/2017 ist die Zahl der Prepaid-Kunden stark zurückgegangen. Der Netzbetreiber vermeldet 535.000 weniger Prepaid-Kunden (Stichtag 31. März 2018). Die Zahl der Vertragskunden wiederum stieg im Vergleich zum Vorquartal um 157.000 Neuverträge. Laut der Pressemitteilung von Telefónica Deutschland waren die o2 Free-Tarife bei den Neukunden besonders beliebt. Warum hat o2 eigentlich so viele Prepaid-Kunden verloren?

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o2 verliert Prepaid-Kunden, gewinnt jedoch Vertragskunden (Bildquelle: Telefónica Deutschland)

Der Netzbetreiber begründet den Rückgang im Bereich Prepaid mit der Einführung der Identifikationspflicht im Juli 2017. Wer seit diesem Zeitpunkt eine Karte ohne Vertrag erwirbt, muss sich mit einem Ausweisdokument identifizieren. Viele Kunden emfinden die Freischaltung der SIM-Karte als zu umständlich. Prepaid-Karten lassen sich nicht mehr so unkompliziert wie früher erwerben. Dies schlägt sich in den Zahlen von Telefónica Deutschland nieder. Vor der Einführung der Identifikationspflicht (Q2/2017) hatte o2 noch 24,28 Millionen Prepaid-Kunden, aktuell sind es nur noch 21,34 Millionen Kunden. Auch bei der Telekom und Vodafone zeigt sich eine solche Entwicklung.

Kundenzahlen seit Q2/2017 rückläufig

Der Rückgang bei den Prepaid-Kunden führt zu weniger Kunden im Bereich Mobilfunk. In Q4/2017 hatte Telefónica Deutschland 43,15 Kunden im Mobilfunk, in Q1/2018 waren es 42,77 Millionen. Den höchsten Stand bei den Mobilfunkkunden erreichte der Netzbetreiber in Q2/2017 mit 45,19 Millionen. Zwei positive Entwicklung gibt bei Telefónica Deutschland zu vermelden. Immer mehr Kunden entscheiden sich für einen Vertrag mit Laufzeit, ebenso steigt die Zahl der LTE-Nutzer in jedem Quartal. Aktuell meldet der Anbieter 16,09 Millionen LTE-Kunden.

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Die 4G-Kunden dürften auch für den steigenden Datenverbrauch im o2-Netz verantwortlich sein. Zwischen Januar bis März 2018 wurden insgesamt 126.000 Terabyte im Netz von Telefónica Deutschland verbraucht. Der Netzbetreiber spricht von einer Steigerung von 56 Prozent beim Datenverbrauch im Vergleich zum Vorjahr.

Aus der Roaming-Gebühren macht Telefónica Deutschland zu schaffen

Bei den Umsatzzahlen macht das Aus der Roaming-Gebühren den Netzbetreiber zu schaffen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Umsatz von 1,767 Mrd. leicht um 0,2 Prozent zurück. Beim operativen Ergebnis konnte der Netzbetreiber um 1,8 Prozent auf 408 Millionen Euro zulegen. Telefónica Deutschland hatte in Q1/2018 beim Marketing weniger ausgegeben und bei Kundenrabatten gespart. Unterm Strich macht der Netzbetreiber weiter einen Verlust von 82 Millionen Euro.

(Bildquelle Beitragsbild: Telefónica Deutschland)

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Aktion: Samsung Galaxy S9 mit Gratis-Speicherkarte (256 GB) https://www.4g.de/news/aktion-samsung-galaxy-s9-11309/ https://www.4g.de/news/aktion-samsung-galaxy-s9-11309/#respond Tue, 24 Apr 2018 18:10:00 +0000 https://www.4g.de/?p=15238 Wer in den nächsten zwei Wochen ein Samsung Galaxy S9 oder S9+ mit oder ohne Vertrag erwirbt, bekommt eine kostenlose Speicherkarte (256 GB) im Wert von etwa 100 Euro geschenkt. Die Aktion gilt bis zum 08. Mai 2018 und nur für Samsung Smartphones, die für den deutschen Markt bestimmt sind. Denken Sie über den Kauf […]

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Wer in den nächsten zwei Wochen ein Samsung Galaxy S9 oder S9+ mit oder ohne Vertrag erwirbt, bekommt eine kostenlose Speicherkarte (256 GB) im Wert von etwa 100 Euro geschenkt. Die Aktion gilt bis zum 08. Mai 2018 und nur für Samsung Smartphones, die für den deutschen Markt bestimmt sind.

Denken Sie über den Kauf eines Samsung Galaxy S9 oder S9+ nach? Dann sollten Sie sich die aktuelle Aktion „Speicherbonus“ des südkoreanischen Herstellers näher ansehen. Kunden, die das S9 oder S9+ im Zeitraum vom 24. April bis zum 08. Mai 2018 mit oder ohne Vertrag erwerben, bekommen eine Speicherkarte geschenkt. Bei der kostenlosen Beigabe handelt es sich um die Samsung microSD Karte Evo Plus mit 256 GB im Wert von ca. 100 Euro. Wie erhalte ich die Speicherkarte?

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Kostenlose Speicherkarte zum Samsung Galaxy S9 (Bildquelle: Markenmehrwert)

Nach dem Erwerb des Samsung Galaxy S9 oder S9+ müssen Sie das Smartphone auf einer speziellen Seite bis zum 22. Mai 2018 registrieren. Die Aktion gilt nur für Geräte, die für den deutschen Markt bestimmt sind. In den Teilnahmebedingungen können Sie im Detail sehen, welche Modelle an der Aktion teilnehmen dürfen. Bei der Registrierung müssen Sie die Rechnung hochladen, ihre Adresse und die IMEI-Nummer des Smartphones angeben. Samsung prüft dann die Daten, ist alles korrekt, erhalten Sie die Speicherkarte mit der Post.


Samsung Galaxy S9


Das Samsung Galaxy S9 wurde Ende Februar 2018 vorgestellt. Als UVP gab der Hersteller 849 Euro für die günstigste Variante (64 GB) des Handys an. Experten sagten schon vor der Präsentation einen schnellen Preisverfall beim Samsung Flaggschiff voraus. Diese Einschätzung hat sich bewahrheitet. Nur zwei Monate später bekommt man das Samsung Galaxy S9 bereits für 669 Euro bei Amazon, dies entspricht einem Preisverfall von 21 Prozent.

Samsung und die jährliche Aktion

Der koreanische Hersteller startet jedes Jahr mit einer Aktion mit Gratisbeigabe, um die Verkäufe bei seinem Flaggschiff etwa anzukurbeln. Der Aktionszeitraum liegt im Regelfall bei zwei Wochen. Der Wert der kostenlosen Beigabe beträgt etwa 100 Euro. Beim S8 gab es eine Schnell-Ladestation gratis dazu. Beim Samsung Galaxy S7 war es eine VR Brille und beim S6 verschenkte der Hersteller ein Tablet an alle Kunden.

(Bildquelle Beitragsbild: Samsung)

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Huawei arbeitet an emotionaler KI https://www.4g.de/news/huawei-emotionaler-ki-11308/ https://www.4g.de/news/huawei-emotionaler-ki-11308/#respond Tue, 24 Apr 2018 14:47:05 +0000 https://www.4g.de/?p=15234 Huawei arbeitet an emotionaler Künstlicher Intelligenz. Ein Sprachassistent soll in Zukunft die Gefühlslage des Nutzers erkennen und entsprechend darauf reagieren. Ein weiteres Ziel ist es, dass KI möglichst lange mit einem Nutzer kommuniziert. Diese Funktion ist für Menschen gedacht, die alleine leben.   Das chinesische Unternehmen Huawei arbeitet an emotionaler KI. Felix Zhang, Vizepräsident für […]

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Huawei arbeitet an emotionaler Künstlicher Intelligenz. Ein Sprachassistent soll in Zukunft die Gefühlslage des Nutzers erkennen und entsprechend darauf reagieren. Ein weiteres Ziel ist es, dass KI möglichst lange mit einem Nutzer kommuniziert. Diese Funktion ist für Menschen gedacht, die alleine leben.  

Das chinesische Unternehmen Huawei arbeitet an emotionaler KI. Felix Zhang, Vizepräsident für Software, erläuterte CNBC gegenüber, dass man an einem solchen Projekt in Shenzhen arbeite. In Zukunft  wird ein Sprachassistent nicht nur einfach Fragen beantworten oder kleine Aufgaben erfüllen, sondern intensiv mit dem Nutzer kommunizieren. Die Künstliche Intelligenz soll eine Unterhaltung möglichst lange fortführen. Die Funktion ist für Nutzer gedacht, die alleine leben oder nur wenige soziale Kontakte haben. Dazu soll die Künstliche Intelligenz Gefühlslagen erkennen und entsprechend darauf reagieren. Hier steht Huawei vor einer größeren Herausforderung. Die emotionale KI muss auf verschiedene Gefühlslagen richtig reagieren. Ein Sprachassistent darf in diesem sensiblen Bereich grundsätzlich keine Fehler leisten.

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Ein guter Kaffee und etwas mit der KI quatschen (Bildquelle: © Astarot – stock.adobe.com)

Wie könnte eine solche emotionale KI funktionieren? Der Assistent erkennt die Stimmlage und interpretiert den Gesichtsausdruck des Nutzers. Weiterhin könnte die KI mit der Zeit bestimmte Verhaltensmuster des Nutzers erkennen und sich diese Muster merken. Den Entwicklern von Huawei war der Science Fiction Film „Her“ aus dem Jahr 2013 der Ansporn an einer emotionalen Künstlichen Intelligenz zu arbeiten. Im Idealfall soll die KI der Zukunft wie die Computerstimme Samantha im Film funktionieren. Die Technik soll laut Huawei in naher Zukunft zur Realität werden

Emotionale KI zuerst in China

Die emotionale Künstlicher Intelligenz kommt in Zukunft wohl im „HiAssistent“ zum Einsatz. Den Sprachassistenten von Huawei nutzen in China täglich etwa 110 Millionen Menschen. Die neue Form der KI könnte jedoch auch in Smartphones zum Einsatz kommen. Die Technik dürfte zuerst in chinesischer Sprache auf dem Markt kommen, bis es einen passenden Assistenten für den deutschen Markt gibt, dürfte noch einige Zeit vergehen.

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Emotionale KI stellt in jeder Sprache eine neue Herausforderung für die Entwickler dar. So gibt es zum Beispiel große Unterschiede bei der Betonung in chinesischer oder deutscher Sprache. Diese kleinen Feinheiten muss Künstliche Intelligenz der Zukunft lernen, um korrekt auf den Nutzer zu reagieren.

(Bildquelle Beitragsbild: 4G.de)

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Analyst: „Das iPhone X ist tot“ https://www.4g.de/news/analyst-iphone-x-ist-tot-11307/ https://www.4g.de/news/analyst-iphone-x-ist-tot-11307/#respond Mon, 23 Apr 2018 17:53:01 +0000 https://www.4g.de/?p=15230 Das iPhone X ist kein Verkaufsschlager und die Nachfrage nach dem Handy geht weiter zurück. So meldet der Chip-Zulieferer TSMC aus Taiwan einen Rückgang bei den Bestellungen. Verschiedene Marktanalysen sprechen von sinkenden Verkaufszahlen. Ein erster Analyst geht es noch weiter und erklärt das Apple Smartphone für tot. „Das iPhone X ist tot“. So krass formuliert […]

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Das iPhone X ist kein Verkaufsschlager und die Nachfrage nach dem Handy geht weiter zurück. So meldet der Chip-Zulieferer TSMC aus Taiwan einen Rückgang bei den Bestellungen. Verschiedene Marktanalysen sprechen von sinkenden Verkaufszahlen. Ein erster Analyst geht es noch weiter und erklärt das Apple Smartphone für tot.

„Das iPhone X ist tot“. So krass formuliert es Mirabaud-Analyst Neil Campling. Grund für diese Einschätzung sind neue schlechte Nachrichten für Apple. So meldet der Chip-Zulieferer TSMC eine Nachfrageschwäche im „absoluten Premium-Smartphone-Segment“. Es ist nicht schwer zu erraten, welches Premium-Smartphone der Apple Zulieferer meint. Die Verkäufe beim iPhone X bleiben seit Monaten hinter den Erwartungen zurück und die Verkaufszahlen sinken offenbar immer weiter. Morgan-Stanley-Analystin Katy Huberty geht davon aus, dass Apple im Q2/2018 nur noch 43 Millionen Exemplare eines Premium-Smartphones verkauft, davor lag die Einschätzung noch bei 50 Millionen Exemplaren.

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Wird der Verkauf des iPhone bald eingestellt? (Bildquelle: Apple)

Sollte Huberty Recht behalten, wäre dies der schlechteste Umsatz für Apple seit dem Jahr 2013. Die Einschätzung der Morgan-Stanley-Analystin ist letztendlich nicht neu. Seit Monaten kommt aus den Research-Abteilungen der Großbanken immer wieder die gleiche Botschaft. Das iPhone X bleibt bei den Verkäufen weit hinter den Erwartungen zurück. Mittlerweile erklärt der erste Analyst das Smartphone sogar für tot. Nach der Einschätzung von Campling wird der Verkauf des über 1000 Euro teuren Handys in diesem Sommer eingestellt.

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Die ganzen Hiobsbotschaften wirken sich selbstverständlich nicht positiv auf den Aktienkurs des Konzerns aus. Innerhalb von 30 Stunden gab der Kurs um 7 Prozent nach, unterm Strich bedeutet dies eine Vernichtung von 65 Mrd. Dollar an Börsenwert.

Das iPhone X ist vielen Kunden zu teuer

Wo sind die Gründe für die schlechten Verkaufszahlen zu suchen, technisch und optisch kann das Gerät auf jeden Fall überzeugen. Das iPhone X ist vielen Kunden einfach zu teuer. Mit mehr als 1000 Euro für das Smartphone hat Apple den Bogen überspannt. Eine Umfrage der Investmentbank Piper Jaffray (Befragung von 1500 Apple-Nutzern) im März hatte ergeben, dass der hohe Preis des iPhone X 31 Prozent vor einem Kauf abschreckt. Doch es gibt noch einen anderen Grund für die Kaufzurückhaltung. 41 Prozent der Befragten gaben an, man sei mit dem aktuellen iPhone-Modell zufrieden und sehe keinen Grund, um auf ein neueres Gerät umzusteigen.

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Vodafone Daten-Boost: Aktion mit mehr Datenvolumen https://www.4g.de/news/vodafone-daten-boost-aktion-datenvolumen-11306/ https://www.4g.de/news/vodafone-daten-boost-aktion-datenvolumen-11306/#respond Mon, 23 Apr 2018 14:09:16 +0000 https://www.4g.de/?p=15226 Vodafone startet Anfang Mai mit der Aktion Daten-Boost. Neukunden erhalten in ausgewählten Tarifen mehr Datenvolumen. Beim 4G-Tarif RED L gibt es zum Beispiel über die gesamte Vertragslaufzeit 8 GB zusätzliches Datenvolumen. Die Aktion des Netzbetreibers hängt mit der Fußball-WM zusammen und läuft bis Ende Juli. Wer Interesse an einem Mobilfunkvertrag bei Vodafone hat, sollte noch […]

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Vodafone startet Anfang Mai mit der Aktion Daten-Boost. Neukunden erhalten in ausgewählten Tarifen mehr Datenvolumen. Beim 4G-Tarif RED L gibt es zum Beispiel über die gesamte Vertragslaufzeit 8 GB zusätzliches Datenvolumen. Die Aktion des Netzbetreibers hängt mit der Fußball-WM zusammen und läuft bis Ende Juli.

Wer Interesse an einem Mobilfunkvertrag bei Vodafone hat, sollte noch etwas warten. Am 02. Mai 2018 startet der Düsseldorfer Netzbetreiber mit einer attraktiven Aktion. Es gibt in ausgewählten Tarifen mehr Datenvolumen, wie mobiFlip berichtet. Das Fachportal beruft sich auf interne Unterlagen für Vertriebspartner von Vodafone. Bei diesen fünf Smartphone-Tarifen gibt es mehr Datenvolumen: Smart XL (+ 5 GB), RED M (+ 7 GB), RED L (+ 8 GB), Young L (+ 3 GB) und Young XL (+ 2 GB). Das zusätzliche Volumen gilt für die gesamte Vertragslaufzeit, dank GigaDepot kann der Kunde nicht verbrauchtes Datenvolumen in die Folgemonat mitnehmen.

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Mehr Datenvolumen mit Daten-Boost im Mai (Bildquelle: Vodafone)

Die Aktion läuft konkret vom 02. Mai bis zum 31. Juli 2018. Das Fachportal mobiFlip zeigt auf seiner Seite eine geleakte Grafik mit Fußbällen. Es ist recht wahrscheinlich, dass Vodafone eine Marketingaktion im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2018 in Russland startet. Daten-Boost gilt für alle Neukunden. Das zusätzliche Datenvolumen gibt es bei SIM-only-Tarifen und auch Tarifen mit einem Smartphone. Vodafone hat die Aktion noch nicht bestätigt, doch in der Vergangenheit haben sich die Leaks von mobiFlip immer bewahrheitet.

Mehr Datenvolumen bei Vodafone keine Besonderheit

Mehr Datenvolumen beim Düsseldorfer Netzbetreiber ist eigentlich keine Besonderheit. Wer sich aktuell für einen RED-Tarife beim Anbieter ohne Smartphone entscheidet, bekommt das doppelte Datenvolumen. Diese Aktion für SIM-only-Tarife läuft schon seit Monaten. Bei Daten-Boost ab den 02. Mai bekommen Neukunden auch Mehrvolumen, wenn sie sich für einen Vertrag mit einem Smartphone entscheiden.

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Mancher Vodafone-Kunde wird sicherlich bemängelt, dass es nun wieder eine attraktive Aktion für Neukunden gibt. Doch der Netzbetreiber tut aktuell auch seinen Bestandskunden etwas Gutes. Aktuell werden Altverträge von 260.000 Privat- und Geschäftskunden auf die RED-Tarife der neusten Generation umgestellt. Die Tarifumstellung soll bis zum 04. Mai abgeschlossen sein. Kunden mit Altverträgen werden vor und nach der Umstellung per SMS informiert.

(Bildquelle Beitragsbild: Vodafone)

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Ein Samsung Galaxy S9 Mini wird es nicht geben https://www.4g.de/news/samsung-galaxy-s9-mini-11305/ https://www.4g.de/news/samsung-galaxy-s9-mini-11305/#respond Fri, 20 Apr 2018 18:20:08 +0000 https://www.4g.de/?p=15222 In den letzten Tagen hieß es, es könnte ein Samsung Galaxy S9 Mini geben. Hierbei handelte es sich nur um ein Gerücht. Mittlerweile ist klar: Die Südkoreaner bringen ein günstiges Smartphone basierend auf dem S8 auf den chinesischen Markt. Ob das Galaxy Dream Lite auch in Europa erhältlich ist, bleibt unklar. In den letzten Tagen […]

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In den letzten Tagen hieß es, es könnte ein Samsung Galaxy S9 Mini geben. Hierbei handelte es sich nur um ein Gerücht. Mittlerweile ist klar: Die Südkoreaner bringen ein günstiges Smartphone basierend auf dem S8 auf den chinesischen Markt. Ob das Galaxy Dream Lite auch in Europa erhältlich ist, bleibt unklar.

In den letzten Tagen wurde über ein Samsung Galaxy S9 Mini spekuliert. Die Spekulationen kamen auf, als ein Smartphone mit der Bezeichnung SM-G8750 in einem Benchmark aufgetaucht ist. Mittlerweile ist klar, was sich hinter dem SM-G8750 verbirgt und es ist nicht das Samsung Galaxy S9 Mini. Wie SamMobile schreibt, handelt es sich vielmehr um ein Smartphone mit der Bezeichnung Galaxy Dream Lite CN China wie aus einer Bluetooth-Zertifizierung des Modells hervorgeht. Es wird sich bei diesem Modell um eine abgespeckte Variante des S8 für den chinesischen Markt handeln. Das S8 hatte im letzten Jahr den Codenamen „Project Dream“ und das „Dream Lite“ ist die besagte günstigere Variante.

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Beim S5 gab es zuletzt ein Mini-Modell (Bildquelle: Samsung)

Die Hardware für den chinesischen Markt soll über einen Snapdragon 660, 4 GB RAM und  64 GB internen Speicher verfügen. Der Akku bietet 3000 mAh und das Smartphone dürfte über eine Dualkamera verfügen. Um ein Mini-Modell wird es sich beim Galaxy Dream Lite wohl nicht handeln, das Gerät soll ein Display mit 5,8-Zoll haben. Das Samsung-Gerät wird somit ein günstiges Smartphone mit abgespeckter Hardware für den chinesischen Markt. Ob das Handy auch auf den europäischen Markt kommt, ist nicht bekannt.

Samsung spielt auf den chinesischen Markt keine Rolle

Die Südkoreaner spielen auf den chinesischen Markt aktuell keine Rolle. In China liegt der Marktanteil mittlerweile unter 1 Prozent (0,8 Prozent in Q4/2017). Im Q1/2017 lag der Marktanteil noch bei 3,1 Prozent. Seit einem Jahr geht es für Samsung nur noch bergab bei den Verkäufen auf dem chinesischen Markt. Die vielen günstigen Smartphone-Hersteller machen den Südkoreanern zu schaffen. Besonders Huawei, OPPO, Xiaomi und Vivo sind starke Konkurrenten. Mit dem Galaxy Dream Lite hofft man die Wende zu schaffen und den Marktanteil wieder zu steigern.

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(Bildquelle Beitragsbild: Samsung)

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Vodafone vs. otelo: Warum ein Discounter nicht immer günstiger ist https://www.4g.de/news/vodafone-vs-otelo-discounter-nicht-guenstiger-11304/ https://www.4g.de/news/vodafone-vs-otelo-discounter-nicht-guenstiger-11304/#respond Fri, 20 Apr 2018 14:32:54 +0000 https://www.4g.de/?p=15213 Die Vodafone-Tochter otelo bietet seit wenigen Tagen zwei 4G-Tarife an. Endlich günstige LTE-Tarife zum Discountpreis? Nicht unbedingt, vergleichen lohnt sich immer noch. Manchmal sind die 4G-Tarife direkt beim Netzbetreiber wenn nicht günstiger, doch vom Leistungsumfang attraktiver und man bekommt mehr für sein Geld. Seit dem 17. April gibt es bei otelo zwei Tarife mit LTE. […]

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Die Vodafone-Tochter otelo bietet seit wenigen Tagen zwei 4G-Tarife an. Endlich günstige LTE-Tarife zum Discountpreis? Nicht unbedingt, vergleichen lohnt sich immer noch. Manchmal sind die 4G-Tarife direkt beim Netzbetreiber wenn nicht günstiger, doch vom Leistungsumfang attraktiver und man bekommt mehr für sein Geld.

Seit dem 17. April gibt es bei otelo zwei Tarife mit LTE. Vodafone hat das 4G-Netz für sein Tochterunternehmen geöffnet. Bei der Allnet-Flat Classic und Max können Kunden gegen einen Aufpreis von 5 Euro eine Highspeed-Option dazu buchen und surfen dann mit bis zu 50 Mbit/s. Gibt es nun endlich LTE-Tarife beim Discounter günstiger als bei Vodafone? Dies gilt nicht zwangsläufig, Kunden sollten immer noch vergleichen. Die Mobilfunktarife direkt beim Netzbetreiber sind nicht zwangsläufig günstiger als beim Discounter, aber mitunter vom Leistungsumfang für den Kunden viel attraktiver. Unterm Strich bekommt der Kunde mehr für sein Geld.

Ein Vergleich der Smartphone-Tarife Allnet Flat Max und RED M kann dies verdeutlichen. Wer auf der Suche nach einem SIM-only-Tarif ist und kein Handy zum Tarif braucht, findet direkt beim Netzbetreiber das bessere Angebot. Vodafone bietet bei seinen RED-Tarifen aktuell das doppelte Datenvolumen, wenn sich der Kunde für einen Vertrag ohne Smartphone entscheidet. Ohne Handy bieten Allnet Flat Max und RED M ein Datenvolumen von 8 GB wie eine Allnet Flat. Der Tarif von otelo kostet mit Highspeed-Option über 24 Monate betrachtet 839,76 Euro, bei Vodafone zahlt der Kunde in einem Zeitraum von zwei Jahren insgesamt 845,76 Euro.


RED M mit 8 GB


Der Preisunterschied zwischen den LTE-Tarifen Allnet Flat Max und RED M ist auf die gesamte Vertragslaufzeit betrachtet minimal. Doch der Vodafone-Tarif bietet deutlich mehr für das Geld. Mit dem RED M surfen Sie mit bis zu 500 Mbit/s, dazu beinhaltet der Smartphone-Tarif das Zero Rating Angebot Vodafone Pass. Beim Tarif von otelo liegt die Übertragungsrate bei bis zu 50 Mbit/s.

LTE-Tarife der Mobilfunkdiscounter ohne Discount-Preis

Das Beispiel zeigt: Es ist sinnvoll LTE-Tarife von Mobilfunk-Discountern und Netzbetreibern zu vergleichen. Manchmal lohnt es sich, für einen Mobilfunktarif mit mehr Leistung eine etwas höhere monatliche Grundgebühr zu zahlen. Vodafone und die Deutsche Telekom haben kürzlich ihr LTE-Netz für andere Anbieter geöffnet. Die Öffnung führt nicht zwangsläufig zu günstigen 4G-Tarifen auf dem Markt, dies ist auch gar nicht im Interesse der Netzbetreiber.

Wer sich die neuen Tarife der Mobilfunkdiscounter im D-Netz etwas genauer anschaut, wird sehr schnell sehen: Ein Tarif mit bis zu 50 Mbit/s und 8 GB kostet beim Discounter um die 30 Euro pro Monat, ein Discountpreis ist dies nicht.

(Bildquelle Beitragsbild: Vodafone)

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OnePlus 6 bekommt Wasserschutz https://www.4g.de/news/one-plus-6-wasserschutz-11303/ https://www.4g.de/news/one-plus-6-wasserschutz-11303/#respond Thu, 19 Apr 2018 17:06:37 +0000 https://www.4g.de/?p=15203 Das OnePlus 6 bekommt einen Wasserschutz, wie der chinesische Hersteller heute bekannt gab. Auf Twitter wurde ein kurzes Teaser-Video veröffentlicht, dort heißt es, man könne das Smartphone nun auch im Regen nutzen. Zum kommenden Handy von OnePlus werden immer mehr Details zur Hardware bekannt. Das 5T hatte keinen Wasserschutz, dies soll sich beim OnePlus 6 […]

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Das OnePlus 6 bekommt einen Wasserschutz, wie der chinesische Hersteller heute bekannt gab. Auf Twitter wurde ein kurzes Teaser-Video veröffentlicht, dort heißt es, man könne das Smartphone nun auch im Regen nutzen. Zum kommenden Handy von OnePlus werden immer mehr Details zur Hardware bekannt.

Das 5T hatte keinen Wasserschutz, dies soll sich beim OnePlus 6 ändern. Der Konzern aus China veröffentlichte auf Twitter ein kurzes Teaser-Video. Dort heißt es: „Hasst Du es, wenn es regnet und Du dein Smartphone nicht mehr nutzen kannst? Wir auch.“ Ein klarer Hinweis. Das kommende Smartphone bekommt einen Wasserschutz und lässt sich zumindest im Regen nutzen. So sickern immer mehr Details zum OnePlus 6 durch. Zuletzt hatte sogar der Online-Shop oppomart alle technischen Daten zum Smartphone veröffentlicht.

oneplus6
Ein Teaserfoto von OnePlus (Bildquelle: Twitter)

Der Shop listet die Details wie folgt auf. Der Nachfolger des 5T bietet ein OLED-Display mit 6,28-Zoll (2280 x 1080 Pixel). Im Inneren der Hardware arbeitet der Octa-Core-Prozessor Snapdragon 845 (2,8-GHz). Auf der Rückseite befinden sich der Fingerabdrucksensor und eine Dualkamera mit 20 + 16 MP. Die Frontkamera des OnePlus 6 soll laut der Auflistung 16 MP bieten. Ein leistungsstarker Akku hat 3450 mAh. Es wird beim Arbeitsspeicher zwei Varianten mit 6 GB und 8 GB RAM geben. Ebenso kommen mit 64, 128 und 256 GB Flashspeicher drei Versionen auf den Markt.

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Wie verlässlich die geleakten Informationen auf der Seite oppomart sind, kann man nur schwer sagen. OnePlus Chef Carl Pei hat in der Vergangenheit einige Infos zum OnePlus 6 genannt. So soll es das Smartphone sicher mit 6 GB und 8 GB RAM wie auch in der großen Speichervariante mit 256 GB geben. Weiterhin wird der Nachfolger des 5T über einen Notch wie beim iPhone X verfügen, damit das Smartphone möglichst viel Displayfläche bietet.

Preise und Präsentation des OnePlus 6?

In den letzten Tagen wurde auch immer über mögliche Preise und den Vorstellungstermin des Smartphones spekuliert. Gizmochina hatte Anfang April die Preise für das OnePlus 6 genannt und sich auf eine verlässliche Quelle berufen. So soll die Variante mit 64 GB umgerechnet ca. 425 Euro kosten. Für die Variante mit 128 GB werden etwa 490 Euro fällig, ein Smartphone mit 256 GB könnte ca. 565 Euro kosten. Hierbei handelt es sich wohlgemerkt um umgerechnete Preise für den chinesischen Markt ohne Steuern.

Über den Präsentationstermin des OnePlus 6 wurde in den letzten Wochen viel spekuliert. Die Vorstellung des Smartphones wird wohl früher als im Juni erfolgen. Zuletzt würde über eine Präsentation Ende April oder Anfang Mai spekuliert. Der 05. Mai wurde als möglicher Termin für eine Präsentation genannt. Einen offiziellen Termin gibt es jedoch noch nicht.

(Bildquelle Beitragsbild: istockphoto.com, Jens Tandler)

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Vodafone stellt Altverträge auf neue RED-Tarife um https://www.4g.de/news/vodafone-altvertrag-neue-red-tarife-11302/ https://www.4g.de/news/vodafone-altvertrag-neue-red-tarife-11302/#respond Thu, 19 Apr 2018 13:35:33 +0000 https://www.4g.de/?p=15197 Vodafone hat damit begonnen Altverträge auf RED-Tarife der neusten Generation umzustellen. 260.000 Privat- und Geschäftskunden profitieren bei den neuen LTE-Tarifen von mehr Datenvolumen, GigaDepot und Vodafone Pass. Es entstehen keine Mehrkosten, auch die Vertragslaufzeit bleibt unverändert. Erfreuliche Nachrichten für Altkunden von Vodafone. Der Düsseldorfer Netzbetreiber stellt ab heute 260.000 Privat- und Geschäftskunden auf die RED-Tarife […]

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Vodafone hat damit begonnen Altverträge auf RED-Tarife der neusten Generation umzustellen. 260.000 Privat- und Geschäftskunden profitieren bei den neuen LTE-Tarifen von mehr Datenvolumen, GigaDepot und Vodafone Pass. Es entstehen keine Mehrkosten, auch die Vertragslaufzeit bleibt unverändert.

Erfreuliche Nachrichten für Altkunden von Vodafone. Der Düsseldorfer Netzbetreiber stellt ab heute 260.000 Privat- und Geschäftskunden auf die RED-Tarife der neusten Generation um. Von der Umstellung betroffen sind die RED GB-Tarife aus dem Jahr 2016, wie Caschys-Blog meldet. Kunden werden vor und nach der Umstellung per SMS informiert. Die neuen RED-Tarife bieten mehr Datenvolumen, GigaDepot und Vodafone Pass. Die monatliche Grundgebühr erhöht sich nicht, ebenso bleibt die Vertragslaufzeit unverändert.

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Altverträge erhalten nach Umstellung mehr Datenvolumen (Bildquelle: Vodafone)

Wie stark Kunden bei der Umstellung mitunter profitieren, zeigt ein Beispiel. Der 4G-Tarif RED 3 mit 5 GB wird auf RED L mit 8 GB umgestellt. Es gibt 3 GB Datenvolumen mehr pro Monat und die monatliche Grundgebühr liegt weiterhin bei 54,99 Euro. Ältere Tarife (z.B. aus dem Jahre 2013) profitieren nicht von der aktuellen Umstellung, ebenso nicht die RED S,M, L, XL und XXL ab dem 01. August 2016. Es ist erfreulich, dass Vodafone mit der Tarifumstellung auch an seine Bestandskunden denkt. Von mehr Datenvolumen und besseren Konditionen profitieren im Regelfall eher Neukunden.

Telekom beschenkt Magenta Eins Kunden

Auch die Deutsche Telekom hat ihren Bestandskunden in den letzten Tagen etwas Gutes getan. Magenta Eins Kunden bekommen bei den Smartphone-Tarifen Magenta Mobil das doppelte Datenvolumen. Die Umstellung beim Bonner Netzbetreiber soll bis spätestens zum 04. Mai 2018 abgeschlossen sein und erfolgt automatisch. Nach Angaben des Unternehmens profitieren mehr als 3,6 Millionen Kunden vom doppelten Inklusivvolumen.

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Als Magenta Eins Kunde gelten bei der Telekom Nutzer, die einen Festnetz- (ab 19,95 Euro monatlich) und einem Mobilfunkvertrag (ab 29,95 Euro monatlich) miteinander kombinieren. Aus der Kombination ergibt sich ein Preisvorteil von 10 Euro. Vodafone bietet mit GigaKombi ein vergleichbares Angebot. Auch hier profitieren die Kunden, wenn sie alle Verträge beim gleichen Anbieter haben.

(Bildquelle Beitragsbild: Vodafone)

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